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Keramikmuseum in Weiden zeigt 7.000 Jahre Keramikgeschichte

Weiden. Über 20 Frauen des KDFB St. Elisabeth erlebten im Internationalen Keramik-Museum eine Zeitreise durch 7.000 Jahre. Museumsleiter Johannes Listewnik zeigte Werke von der „Neuen Sammlung“ bis zur griechischen Vasenmalerei.

Keramikmuseum in Weiden zeigt 7.000 Jahre Keramikgeschichte

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Foto: Sabine Kreutzer
Foto: Sabine Kreutzer
Foto: Sabine Kreutzer
Foto: Sabine Kreutzer

Über 20 Frauen des KDFB St. Elisabeth machten sich gemeinsam mit weiteren Gästen auf eine spannende Zeitreise durch 7.000 Jahre Keramikgeschichte. Ziel des Ausflugs war das Internationale Keramik-Museum (IKM) in Weiden. Dort erwartete die Besucherinnen eine vielfältige Sammlung, die von den Anfängen der Keramik bis zu modernen Arbeiten reicht.

Führung im Internationalen Keramik-Museum (IKM) Weiden

Durch die neu gestalteten Ausstellungsräume führte Museumsleiter Johannes Listewnik persönlich. Mit zahlreichen Informationen und interessanten Einblicken vermittelte er den Teilnehmerinnen die Entwicklung der Keramik und zeigte, wie vielfältig sich das Material über die Jahrtausende verändert hat.

100 Jahre „Neue Sammlung“: historische Keramik in Weiden

Ein besonderer Schwerpunkt des Rundgangs lag auf einer Ausstellung, die an die Anfänge der Münchner „Neuen Sammlung“ erinnert. Anlässlich des 100. Jahrestages ihrer ersten Ausstellung sind in Weiden keramische Arbeiten zu sehen, die bereits bei der Eröffnungsausstellung im Jahr 1926 präsentiert wurden. Die Exponate geben damit zugleich einen Einblick in die Geschichte einer bedeutenden Designsammlung.

Ein weiterer Höhepunkt des Museumsbesuchs war die Präsentation griechischer Keramik aus den Staatlichen Antikensammlungen München. Die Exponate reichen vom neunten bis zum dritten Jahrhundert vor Christus und zeigen eindrucksvoll die Entwicklung der griechischen Vasenmalerei. Schwarz- und rotfigurige Gefäße erzählen mit ihren kunstvollen Darstellungen Geschichten aus dem Leben und der Mythologie der damaligen Zeit.

Eindrücke der Besucherinnen und gemütlicher Ausklang

Die Besucherinnen zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der ausgestellten Werke und den interessanten Erläuterungen des Museumsleiters. Nach dem informativen Rundgang ließen die Teilnehmerinnen den gemeinsamen Nachmittag gemütlich bei Kaffee und Kuchen in der Regionalbibliothek ausklingen. Dabei blieb noch genügend Zeit für angeregte Gespräche und einen schönen Austausch in geselliger Runde.

So verband der Ausflug des KDFB St. Elisabeth interessante Einblicke in Kunst und Kultur mit einem gemütlichen gemeinsamen Nachmittag.

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