Krankenhaus Burglengenfeld offiziell ans Durchgangsarztverfahren angeschlossen

Krankenhaus Burglengenfeld offiziell ans Durchgangsarztverfahren angeschlossen
Über Ingenieurdienstleistungen, D-Arzt-Zulassung und jede Menge Kunst.
Austausch zwischen D-Ärztin und Geschäftsführer
Da trafen sich zwei, die sich auf Anhieb sehr gut verstanden. Als sich Dr. Nicola Jansen als D-Ärztin bei Fabian Biersack vorstellte, wurde aus der geplanten halben Stunde schnell das Doppelte an Zeit, die sich der Hauptgeschäftsführer der beraten und planen Holding GmbH und die Chefärztin „Unfallchirurgie und Orthopädie“ an der Asklepios Klinik im Städtedreieck für ihr Kennenlerngespräch nahmen.
Am Hauptsitz am Kreuzbergeweg in Burglengenfeld zeigte sich Dr. Jansen sehr beeindruckt von der Leistungskraft und der ausgeprägten Teamkultur des Unternehmens, das sich mit umfassenden und maßgeschneiderten Ingenieurdienstleistungen in der Region und darüber hinaus einen ausgezeichneten Namen gemacht hat. Heute umfasst die beraten + planen Gruppe neben dem Stammsitz (PREIHSL + SCHWAN) fünf weitere Niederlassungen unter anderem in Schwandorf und Neunburg, was für Fabian Biersack dabei sehr wichtig ist: Zu den rund 120 Mitarbeiter*innen gehören aktuell auch zehn Azubis in den Bereichen Central Services, Tiefbau, Hochbau und Statik.
Ingenieurdienstleistungen und Ausbildung bei beraten + planen
Sehr interessiert hörte im Gegenzug Fabian Biersack den Erläuterungen von Dr. Nicola Jansen zu ihrer Funktion als D-Ärztin zu. Davon gibt es nicht allzu viele, denn um von den Landesverbänden der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung eine entsprechende Zulassung zu erhalten, muss man nicht nur Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sein, sondern auch über die Zusatzbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“ verfügen. Dr. Nicola Jansen besitzt all diese Qualifikationen.
Damit ist auch das Krankenhaus Burglengenfeld offiziell an das Stationäre Durchgangsarztverfahren (DAV) der Berufsgenossenschaften (BG) angeschlossen. Diese Zulassung ist wichtig für all jene, die einen Arbeitsunfall oder sogenannten Wegeunfall hatten.
Kunst im Bürogebäude als gemeinsames Interesse
Neben dem Fachlichen blieb auch Platz für die Kunst – eine Leidenschaft, die beide teilen. Von der es im Bürogebäude drei Juwelen gibt. Neben einem Gemälde von Astrid Schröder und einer Metallskulptur von Florian Zeitler findet sich im Gebäude ein Wandgemälde von Georg Weist, das erst bei der kürzlich erfolgten Sanierung zum Vorschein kam.
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