Oldtimer verwandeln Lerau in Automeile mit 320 Fahrzeugen
Oldtimer verwandeln Lerau in Automeile mit 320 Fahrzeugen
Lerau erlebte ein stark besuchtes Oldtimer-Treffen, das den Ort komplett füllte. Bis 11 Uhr trafen alle Teilnehmer ein, einige nahmen dafür den Weg aus Rosenheim auf sich. Besucher strömten zwischen parkenden Fahrzeugreihen durch den ganzen Ort und suchten freie Blicke auf die historischen Modelle.
320 Fahrzeuge, mehr als im Vorjahr
Die Veranstalter zählten 320 Fahrzeuge und damit mehr als im Vorjahr. Autos, Bulldogs, Motorräder und Mopeds prägten das Bild, während Liebhaber die Details bestaunten und sich fachlich austauschten.
Viele Exponate stammten aus den frühen Baujahren, Fahrzeuge von 1942 waren dabei keine Seltenheit. Gäste suchten gezielt das Gespräch mit Besitzern, um sich Tipps rund um Technik und Pflege zu holen.
Kulinarisches und Rahmenprogramm
Den Auftakt bildete ein Frühschoppen im Meißner-Anwesen. Anschließend nutzten die Besucher das breite Angebot mit Mittagessen, Gegrilltem, Fleisch, Würsten und Fischen sowie Kaffee und einer großen Auswahl an über 80 Kuchen und Torten.
Ein Team um Vorsitzenden Peter Schwabl koordinierte Vorbereitung, Ablauf und Nachbereitung und sorgte so für einen reibungslosen Tag. Besitzer reihten die Zweiräder in langen Reihen auf und präsentierten sie gut sichtbar.
Besondere Aufmerksamkeit erhielten einzelne Raritäten: Ein fahrtüchtiger Fendt von 1942 aus Wendersreuth erinnerte an harte landwirtschaftliche Einsätze. Eine außergewöhnliche Ausstellungsmaschine aus dem Landkreis Tirschenreuth zog viele Blicke auf sich. Ein ebenfalls fahrtüchtiger Lanz, der meist in Döllnitz in der Garage steht, ergänzte die historische Palette. Mit der gestiegenen Zahl an Exponaten setzte das Treffen seine Entwicklung fort und lockte spürbar viele Gäste nach Lerau.
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