Kooperation treibt Kita-Sanierung und Erweiterung in Eslarn voran

Kooperation treibt Kita-Sanierung und Erweiterung in Eslarn voran
Die Marktgemeinde Eslarn und die Pfarreiengemeinschaft Eslarn-Moosbach haben ihre gemeinsame Zusammenarbeit bei der Umsetzung der Erweiterung und Generalsanierung der Kindertagesstätte „St. Elisabeth“ bekräftigt. In einer gemeinsamen Erklärung betonen beide Partner ihren Willen, das bedeutende Zukunftsprojekt partnerschaftlich und zügig voranzubringen – zum Wohle der Kinder, Familien und Beschäftigten.
Gemeinsames Ziel: Moderne, sichere und zukunftsfähige Kinderbetreuung
Als Träger der Einrichtung und kommunaler Partner sehen sich die Katholische Kirchenstiftung Eslarn und der Markt Eslarn in der Verantwortung, eine moderne, sichere und zukunftsfähige Kinderbetreuung zu schaffen. Ziel der Baumaßnahme ist neben der Generalsanierung auch die Erweiterung des Kindergartens einschließlich der Außenanlagen im Krippenbereich.
Derzeit werden die notwendigen Defizitvereinbarungen zwischen der Kirchenverwaltung durch Pfarrer Udo Klösel und Kirchenpflegerin Nicola Hummer sowie dem Markt Eslarn mit dem Ersten Bürgermeister Thomas Kleber und dem zweiten Bürgermeister Robert Brenner erarbeitet. Nach Abschluss der Beratungen in den zuständigen Gremien folgen die erforderlichen Genehmigungen durch die Diözese und die Rechtsaufsichtsbehörde. Parallel dazu soll die Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn beantragt werden, um den geplanten Zeitplan einzuhalten.
Zeitplan: Genehmigungen und Maßnahmenbeginn
Sobald alle Genehmigungen und die Förderzusage vorliegen, können die Ausschreibungen erfolgen und – bei Bewilligung des vorzeitigen Maßnahmebeginns – bereits ab Frühjahr 2027 mit der Umsetzung begonnen werden.
Transparenz und langfristige Ziele
Beide Partner unterstreichen, dass sie das Verfahren weiterhin transparent begleiten und die Öffentlichkeit regelmäßig über den Fortgang informieren werden. Mit der Investition wollen die Marktgemeinde Eslarn und die Pfarreiengemeinschaft Eslarn-Moosbach langfristig die Voraussetzungen für eine leistungsfähige und familienfreundliche Kindertagesstätte zum Wohle der Kinder schaffen. Das Projekt gilt zugleich als gemeinsames Bekenntnis zu Bildung, Familienfreundlichkeit und einer nachhaltigen Entwicklung der Markt- und Pfarrgemeinde. Eine erfolgreiche Umsetzung gelingt dort, wo das Miteinander gelebt wird und gemeinsame Lösungen den Vorrang vor gegensätzlichen Positionen haben, davon sind alle überzeugt.
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