OWV-Christbaumversteigerung begeistert Besucher in Beidl

OWV-Christbaumversteigerung begeistert Besucher in Beidl
Christbaumversteigerung des OWV Beidl: Am Vortag des Dreikönigfestes war der Eventstadl im Buslhof das Ziel aller Christbaumfreunde. Sehr zur Freude des Veranstalters, dem Oberpfälzer Waldverein Beidl, war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. Als Veranstalter lösen sich die Vereine von Beidl und Schönficht im jährlichen Turnus ab, und so kommt jeder Verein alle sechs Jahre in den Genuss, hier der Veranstalter zu sein.
Voller Saal bei der Christbaumversteigerung in Beidl
Die wichtigste Person an so einem Abend ist natürlich der Versteigerer, und als solcher hantierte der erste Vorstand des OWV, Martin König. Und er hatte wahrlich nicht wenig zu tun. Über zwei Stunden hat er die dargebotenen Sachen möglichst gewinnbringend an die Frau oder den Mann gebracht.
Taktik bei der Auktion: Erst Brotzeiten, dann weitere Preise
Der Versteigerer sollte natürlich klug versteigern, aber was heißt das? Mit taktischer Absicht werden zuerst einmal Brotzeiten mit Bier oder Wein versteigert, um die Atmosphäre etwas aufzulockern und auch den Mut, etwas anzuregen, zu steigern. Dann können in der Folge auch andere Sachen dargeboten werden.
Versteigert wurden viele gebräuchliche und genussvolle Sachen wie zum Beispiel Brotzeiten oder Gutscheine von einer Zoiglstube. Solche sind sehr beliebt und treiben die Angebote natürlich in die Höhe. Es gab auch gefrorenes Wild oder einen Gutschein für ein fertig gebratenes Spanferkel zu ersteigern. Auch Gutscheine für Brot aus dem Beidler Holzbackofen für ein ganzes Jahr oder Verzehrgutscheine vom Kooperatorenhaus in Beidl wurden versteigert. Den Hauptpreis, nämlich die Spitze des Christbaums, hat dieses Jahr die FFW Schönficht ersteigert.
Erlös unterstützt soziale Zwecke
Der Erlös dieser Veranstaltung kommt grundsätzlich dem Verein, der diese Veranstaltung macht, zugute. Der OWV wird aber einen nicht unerheblichen Teil davon dem Spendenaufkommen der Dorfweihnacht hinzufügen und dieses an Frau Doktor Schraml für ihre Arbeit bei den „Feuerkindern Tansania“ übergeben.


