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Pfarrvikar Yurchenko ermutigt zum vertieften Glauben in Immenreuth

Immenreuth. In der Herz-Jesu-Kirche sprach Pfarrvikar Dr. Eugen Yurchenko zu vielen Gläubigen über Glauben, Einheit und Zukunft. Er rief zu Vertrauen und innerer Umkehr auf und kündigte die nächste Fastenpredigt am 26. März an.

Immenreuth. In der Herz-Jesu-Kirche sprach Pfarrvikar Dr. Eugen Yurchenko zu vielen Gläubigen über Glauben, Einheit und Zukunft. Er rief zu Vertrauen und innerer Umkehr auf und kündigte die nächste Fastenpredigt am 26. März an.
Immenreuth. In der Herz-Jesu-Kirche sprach Pfarrvikar Dr. Eugen Yurchenko zu vielen Gläubigen über Glauben, Einheit und Zukunft. Er rief zu Vertrauen und innerer Umkehr auf und kündigte die nächste Fastenpredigt am 26. März an.

Pfarrvikar Yurchenko ermutigt zum vertieften Glauben in Immenreuth

Als Teil der diesjährigen Fastenpredigten in der Herz-Jesu-Kirche sprach der Kemnather Pfarrvikar Dr. Eugen Yurchenko zu zahlreichen Gläubigen über zentrale Fragen des Glaubens und der kirchlichen Zukunft. Seine Predigt stand ganz im Zeichen der Ermutigung, den eigenen Glauben neu zu bedenken und bewusster zu leben.

Ermutigung zum bewussten Glauben in der Herz-Jesu-Kirche

Zu Beginn erinnerte Dr. Yurchenko daran, dass Gott treu ist und der christliche Glaube auf Einheit, Frieden und Verlässlichkeit gegründet ist. Gerade in einer Zeit vieler Unsicherheiten braucht es Menschen, die aus diesem Vertrauen heraus leben. Ein wichtiger Gedanke seiner Predigt war dabei der Blick auf das eigene Leben. Statt sich ständig mit den Fehlern anderer zu beschäftigen, solle jeder Mensch zuerst über das eigene Handeln nachdenken. Er lud dazu ein, die eigenen Erfahrungen – sowohl Schicksalsschläge als auch Freuden – im Licht Gottes zu betrachten. Wenn Jesus den Niedergang der Kirchen sähe, so Dr. Yurchenko, würde er wohl die Kirche in Europa dazu aufrufen, sich wieder intensiver und persönlicher mit dem Glauben auseinanderzusetzen, statt ihn nur als Streit darüber zu sehen, welcher Weg dabei der richtige ist.

Weniger Ablenkung, mehr Liebe – nächste Fastenpredigt am 26. März

Kritisch äußerte sich Dr. Yurchenko dabei zu einer oft negativen Grundhaltung in Kirche und Gesellschaft. Wer ständig negativ denke, könne kaum Positives erwarten. Entscheidend sei daher nicht allein, Strukturdebatten zu führen, sondern den Glauben selbst wieder zu vertiefen. Er regte an, sich auch im Alltag persönlich stärker auf das Wesentliche zu konzentrieren: weniger Fernsehen und Social Media – und dafür mehr Zeit für Gespräche, Glauben und Nachdenken. Die Liebe stehe dabei im Vordergrund, nicht das Management, erinnerte der gebürtige Ukrainer an die Botschaft Jesu Christi am Kreuz. Eine weitere Fastenpredigt findet in der Pfarrei am 26. März zusammen mit Pfarrer Reinhard Forster aus Kirchenpingarten zum Thema „Eingeladen zur Umkehr“ statt.

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