Pilger aus Kaltenbrunn erreichen Gößweinstein zu Pfingsten

Pilger aus Kaltenbrunn erreichen Gößweinstein zu Pfingsten
33 Gläubige, darunter der Großteil aus Kohlberg und Umgebung, versammelten sich am Pfingstsamstag vor der Pfarrkirche in Kaltenbrunn, um die jahrhundertealte Wallfahrt mit Gebet und Leben zu füllen. Pfarrvikar Pater Prince Kalarimuryil spendete den Pilgersegen. Ab Pegnitz zog die Gruppe bei schönstem Wetter durch die Fränkische Schweiz.
Pilgerweg über Pottenstein nach Gößweinstein
Nach dem Morgengebet an der St.-Bartholomäus-Kapelle und einer kurzen Rast in Pottenstein führte der Weg hinauf zur Kreuzbergkapelle nach Gößweinstein. In der Basilika dankte der Franziskanerpater den Pilgern aus Kaltenbrunn, Vilseck und Sorghof, dass sie sich aufgemacht haben, um neue Wege zu Gott zu finden. Beim Kreuzweg wurde des Leidenswegs und der Auferstehung Jesu gedacht.
Weihbischof Pappenberger feiert Wallfahrtsamt
Das Wallfahrtsamt feierte Weihbischof Reinhard Pappenberger in Konzelebration mit Vilsecks Stadtpfarrer Kumar Hrudaya und Pater Prince aus Weiherhammer. Weihbischof Pappenberger beschrieb die verschiedenen Wege im Leben der Menschen als „eine große Wallfahrt mit vielen Gabelungen und Abzweigungen, hin zu unserem himmlischen Ziel, dem Leben bei Gott.“ Am Pfingstsonntag ging es über Elbersberg zurück in die alte St.-Georgs-Kirche in Pegnitz – mit dem Dank an die Heiligste Dreifaltigkeit für die unfallfreie Wallfahrt.
Abschlusssegen und Dank in Kaltenbrunn
Am Ortseingang von Kaltenbrunn wurden die Teilnehmer abgeholt und singend zur Kirche geleitet. Dort erteilte Pfarrer Varghese Puthenchira den eucharistischen Segen, ehe das Lied „Großer Gott, wir loben dich“ angestimmt wurde. Pilgerführerin Barbara Ram dankte allen, die zum Gelingen beigetragen hatten.
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