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Steinwaldkrokodil erzählt bei Waldjugendspielen in Pfaben

Pfaben. Die Waldjugendspiele im Steinwald lockten an zwei Tagen 21 Klassen und über 400 Kinder auf einen Rundkurs mit 13 Stationen. Das AELF Tirschenreuth-Weiden und Partner sorgten für Wissen und das Steinwaldkrokodil.

Pfaben. Die Waldjugendspiele im Steinwald lockten an zwei Tagen 21 Klassen und über 400 Kinder auf einen Rundkurs mit 13 Stationen. Das AELF Tirschenreuth-Weiden und Partner sorgten für Wissen und das Steinwaldkrokodil.
Das Steinwaldkrokodil. Foto: Annette Schödel

Steinwaldkrokodil erzählt bei Waldjugendspielen in Pfaben

Ein Steinwaldkrokodil erzählt. Wie jedes Jahr hat das AELF Tirschenreuth-Weiden vor den Pfingstferien zu den Waldjugendspielen in den Steinwald eingeladen. Die Waldjugendspiele werden bereits seit 40 Jahren abgehalten und finden mit Unterstützung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, des Bayerischen Roten Kreuzes und des Landratsamtes Tirschenreuth statt. Der dreieinhalb Kilometer lange Spielkurs liegt im Bergmischwald der Bayerischen Staatsforsten oberhalb von Pfaben und ist bekannt für seine wilden Felsformationen; auch das Steinwaldkrokodil versteckt sich hier.

Wettbewerb mit dreizehn Stationen begeistert Schulklassen

An zwei Tagen sind 21 Klassen mit dem Bus angereist, insgesamt über 400 Schüler. Dreizehn Spielstationen waren aufgebaut. Egal ob Dachstuhlbau, das Tragen der Lehrkraft auf dem „Gabelstapler“, Zapfenwerfen, der Stand der Erlebnisbäuerinnen und vieles mehr – immer gab es auch viel zu erleben und zu erfahren; die Paten – alles Förster – führten die Klassen durch den Rundkurs und erzählten Wissenswertes zum Wald und ihrer Arbeit. Sogar das Steinwaldkrokodil wusste eine Geschichte zu erzählen. Es erklärte den Kindern das Geheimnis der Fotosynthese und dass die Holzproduktion immer mit einem Zucker beginnt.

Während am ersten Spieltag Pankratius es schneien ließ, hatten die Kinder am zweiten Tag immer wieder Sonne und milde Temperaturen und waren viel ausgelassener.

Neuer Start- und Zielbereich am Waldeingang

Die Waldjugendspiele haben dieses Jahr einen neuen Start- und Zielplatz bekommen: den Spielplatz am Waldeingang. Starke Äste am alten Platz, die bei Wind herunterfallen könnten, waren der Grund für die Verlegung. Die neue, gestufte Bühne hat den schauspielenden Förstern noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten für ihre Aufführung gegeben. Auch die Ehrengäste, unter anderem Herr Witt (AELF-Behördenleiter) und Frau Janus (stellvertretende Betriebsleitung vom Forstbetrieb Waldsassen) sowie der Revierleiter Carsten Klöble, genossen zusammen mit Herrn Hübner (Forstdirektor des AELF Tirschenreuth-Weiden) die Rollenspiele.

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