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ARV Oberpfalz
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Volles Haus in der Stützelvilla: 2.500 Besucher blicken am Tag des offenen Denkmals hinter die Kulissen der LDBV-Dienststelle

Windischeschenbach. Am Sonntag, 13. September 2026, öffnet die LDBV-Dienststelle Digitale Landkarten Bayern Türen und feiert 225 Jahre Vermessungsverwaltung und zehn Jahre Standort – von 10 bis 16 Uhr mit Führungen und Einblicken.

Volles Haus in der Stützelvilla: 2.500 Besucher blicken am Tag des offenen Denkmals hinter die Kulissen der LDBV-Dienststelle

Foto: Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung
Foto: Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung
Foto: Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung
Foto: Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung
Foto: Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung
Foto: Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung


Die Dienststelle „Digitale Landkarten Bayern“ des Landesamts für Digitalisierung, Breitband
und Vermessung (LDBV) öffnete anlässlich des bundesweiten Tags des offenen Denkmals in
Windischeschenbach die Türen. Die Besucherinnen und Besucher konnten 225 Jahre
Bayerische Vermessungsverwaltung in Kurzvorträgen, Mitmachstationen und
Informationsständen erleben und dabei lernen, wie aus Erkundungen im Gelände präzise
digitale Karten für ganz Bayern entstehen.

Böllerschüsse zum Auftakt – großes Interesse an der Stützelvilla

Der Tag begann um 10 Uhr mit einem weithin hörbaren Signal: Die Böllerschützen der
Feuerschützengesellschaft Windischeschenbach e. V. eröffneten lautstark die Veranstaltung.
Damit begann der Besucherstrom, der auch bis nach Ende der Veranstaltung um 16 Uhr
nicht abriss.

Besonders gefragt waren die Führungen durch die historische Stützelvilla, die vom
Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach organisiert wurden. Die Besucherinnen und Besucher
erhielten dabei Einblicke in die Architektur und Geschichte des Gebäudes sowie in dessen
Nutzung als modernes Verwaltungsgebäude.

Von der Geländeaufnahme zur fertigen Karte

An verschiedenen Arbeitsstationen zeigten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LDBV
den kompletten Entstehungsweg einer digitalen Karte: von der Datenerhebung und
Erkundung im Außendienst, über die technische Verarbeitung, bis hin zum fertigen
Kartenprodukt.

Technik zum Ausprobieren

Ergänzende Angebote boten das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (ADBV) Weiden mit einem Außendienstbus und einem Mini-BayernLab sowie die Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Amberg-Weiden mit Messgeräten und Informationen zu fachlich passenden Studiengängen.

Die 2.500 Besucherinnen und Besucher zeigten: Die Aufgaben der Bayerischen Vermessungsverwaltung stoßen auf großes Interesse – insbesondere dann, wenn sie unterhaltsam, praxisnah und direkt vor Ort vermittelt werden. Auch Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung nutzten die Gelegenheit, sich bei einem Rundgang durch die Stützelvilla und den modernen Anbau über den LDBV-Standort und dessen vielfältigen Aufgaben zu informieren.

Grammer Solar
Grammer Solar

Dank der tatkräftigen Mithilfe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oberpfälzer LDBVStandorte, des ADBV Weiden sowie der OTH-Amberg-Weiden, war der Tag der offenen Tür der LDBV-Dienstelle „Digitale Landkarten Bayern“ ein großer Erfolg.

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