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Von Müttern für Mütter – Bewegende Klänge zum Muttertag auf dem Fahrenberg

Fahrenberg. Eine ganz besondere Atmosphäre erfüllte am Sonntagabend die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung auf dem Fahrenberg. Anlässlich des Muttertags gestaltete der Waldthurner Dreigesang „TriAngel“ eine stimmungsvolle musikalische Maiandacht, die zahlreiche Gläubige anzog und das Gotteshaus füllte. Foto: Franz Völkl

Von Müttern für Mütter – Bewegende Klänge zum Muttertag auf dem Fahrenberg

Die Gesangsgruppe TriAngel in der Wallfahrtskirche Fahrenberg. (Von links) Andrea Götz, Steffi Daubenmerkl und Doris Völkl sowie an der Orgel Georg Schmidbauer. Foto: Franz Völkl
Organist Georg Schmidbauer begleitet die Gesangsgruppe TriAngel an der Orgel. Foto: Franz Völkl
Musikalische Einstimmung in der Fahrenberger Dreifaltigkeitskapelle. Die Gesangsgruppe TriAngel mit (von links) Doris Völkl, Steffi Daubenmerkl und Andrea Götz. Foto: Franz Völkl

Bereits um 18.30 Uhr luden die drei Sängerinnen – Andrea Götz (Sopran), Steffi Daubenmerkl (Mezzosopran) und Doris Völkl (Alt) – zu einer musikalischen Einstimmung in die benachbarte Dreifaltigkeitskapelle ein. Ziel war es, auch diesem oft stilleren Ort wieder mehr musikalisches Leben einzuhauchen.

Besonders viele Mütter waren der Einladung zur Maiandacht gefolgt, doch auch zahlreiche weitere Gläubige fanden sich ein, um diesen besonderen Muttertag gemeinsam zu feiern. Pfarrer Norbert Götz gestaltete die Andacht und stellte die Bedeutung der Gottesmutter Maria in den Mittelpunkt.

Musikalische Akzente für die Gottesmutter

Die untergehende Abendsonne tauchte das Gotteshaus in ein warmes Licht, das durch die Fenster fiel und eine nahezu andächtige Stimmung erzeugte. In dieser besonderen Atmosphäre setzte TriAngel mit ihren klaren und harmonischen Stimmen musikalische Akzente und grüßte auf eindrucksvolle Weise die Fahrenberger Gottesmutter. Der Fahrenberg – Organist Georg Schmidbauer begleitete einfühlsam auf der Orgel.
Mit Liedern wie „Hier bin ich, Gottesmutter“, „Du hast ganz leis mich beim Namen genannt“ sowie dem „Ave-Glöcklein läutet still“, berührten die Sängerinnen die Herzen der Zuhörer. Beim „Ave Maria von Maria Loreto“ stimmten die Gläubigen mit ein, wobei dies die Kirche klangvoll erfüllte.
So wurde der Muttertag auf 801 Meter Meereshöhe auf besondere Weise beschlossen. Getragen von Glaube und Musik – ganz im Sinne des Mottos „Von Müttern für Mütter“.

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