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Waldjugendspiele im Steinwald mit Schneefall begeistern Kinder aus Erbendorf

Erbendorf. Die beiden dritten Klassen der Grundschule Erbendorf entdeckten bei den Waldjugendspielen im Steinwald die Natur als grünes Klassenzimmer. Trotz Kälte lernten sie an Stationen mit den Bayerischen Staatsforsten im Team.

Erbendorf. Die beiden dritten Klassen der Grundschule Erbendorf entdeckten bei den Waldjugendspielen im Steinwald die Natur als grünes Klassenzimmer. Trotz Kälte lernten sie an Stationen mit den Bayerischen Staatsforsten im Team.
Die Schüler der Klassen 3a und 3b in der Natur. Foto: Benjamin Koppmann

Waldjugendspiele im Steinwald mit Schneefall begeistern Kinder aus Erbendorf

Waldjugendspiele: Lernen in der Natur

Einen Tag nicht im Klassenzimmer, sondern draußen in der Natur lernen. Dieser schöne Gedanke wurde für die Klassen 3a und 3b der Grundschule Erbendorf tatsächlich Realität.

Für die diesjährigen Waldjugendspiele machten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenleitern Herrn Koppmann und Herrn Schinner bei leider sehr kühlem Wetter frühmorgens auf den Weg nach Pfaben, um an verschiedenen Stationen viel Wissenswertes über unsere heimischen Wälder und die darin vorkommenden Pflanzen und Tiere zu erfahren. Begleitet von den Tourguides der Bayerischen Staatsforsten begaben sich die Klassen auf den Weg quer durch den heimischen Wald.

Der Steinwald als grünes Klassenzimmer. Foto: Benjamin Koppmann
Der Steinwald als grünes Klassenzimmer. Foto: Benjamin Koppmann
Der Steinwald als grünes Klassenzimmer. Foto: Benjamin Koppmann
Der Steinwald als grünes Klassenzimmer. Foto: Benjamin Koppmann
Der Steinwald als grünes Klassenzimmer. Foto: Benjamin Koppmann
Der Steinwald als grünes Klassenzimmer. Foto: Benjamin Koppmann

Teamarbeit und Geschicklichkeit im Fokus

Während man an manchen Stationen wie dem „Wald-Memory“ quasi der „Natur auf der Spur“ war und verschiedene Fußabdrücke den heimischen Tieren zugeordnet werden mussten, standen an anderen Stationen Geschicklichkeit und die Zusammenarbeit im Team im Mittelpunkt.

So war es doch für die allermeisten Kinder eine völlig neue Erfahrung, aus verschiedenen Balken wie bei einem „XXL-Puzzle“ einen Dachstuhl zusammenzusetzen.

Bewegung und Wissen an den Stationen

Schnell wurde allen klar: Ohne Teamarbeit geht es nicht. Beim „Zapfenweitwurf“ konnten alle Teilnehmer ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. „Welches Tier frisst was?“ Auch diese Frage konnte an einer eigenen Station geklärt werden.

Um viele Eindrücke und Erfahrungen reicher, machten sich die Klassen schließlich wieder auf den Heimweg.

Grammer Solar
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Dank an die Organisatoren

Unser Dank gilt dem Team des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, das diesen Tag durch seine schöne und motivierende Arbeit an den Stationen wieder zu einem Erlebnis für alle Beteiligten gemacht hat. In diesem Jahr sogar mit Schneefall im Mai.

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