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Zwei Jahre First Responder Kirchenthumbach: Eine Bilanz

Kirchenthumbach. Zu welchen Einsätzen brachen die First Responder Kirchenthumbach in diesem Jahr auf? Wie vielen Menschen konnten sie helfen? Und was wünschen sie sich selbst? Justin Goss gibt Antworten.

Zwei Jahre First Responder Kirchenthumbach: Eine Bilanz

Die First Responder Kirchenthumbach ziehen Bilanz. Foto: Jürgen Masching

Seit mittlerweile zwei Jahren gibt es die First Responder der Feuerwehr Kirchenthumbach. Allein 2021 konnten sie bei 109 Einsätzen erste Hilfe leisten – das sind 27 mehr als das Jahr zuvor. Zu den EInsätzen gehörte eine Reanimation, sechs Unfälle und zehn Kindernotfälle.

15 Ersthelfer für die Region

Die First Responder sind meistens die ersten am Einsatzort und überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Etwa 15 Ersthelfer der Feuerwehr leisteten so rund 550 Bereitschaftsstunden – auch an Wochenenden und Feiertagen. Schon bald sollen es noch mehr Helfer werden.

Dabei sind die Kirchenthumbacher aber nicht nur in ihrer Gemeinde unterwegs, sondern auch über die Landkreisgrenzen hinweg bis im Landkreis Bayreuth oder bei den Nachbarn von Schlammersdorf bis Eschenbach. Die meisten Patienten aber versorgen sie in ihrem Heimatmarkt.

„Für die überaus vertrauensvolle und kollegiale Zusammenarbeit möchten wir uns besonders bei dem Team der Rettungswache Eschenbach und den Nachbarwachen Auerbach und Pegnitz bedanken“, so Justin Goss, Leiter der First Responder in Kirchenthumbach.

Auf Spenden angewiesen

Regelmäßig trafen sich die Helferinnen und Helfer auch, um ihr Wissen und ihre praktischen Fähigkeiten für unterschiedliche Notfallsituationen zu festigen. Als Jahreshighlight stand 2021 das Online Symposium „Der vital bedrohte Patient“ auf dem Programm. Referent und Ärztlicher Leiter der First Responder, Prof. Dr. med. habil. Holger Rupprecht begrüßte dazu über 50 Teilnehmer aus der Region und ganz Deutschland.

„Wir sind stolz, dass sich unsere Gruppe etabliert hat und auch eine sehr positive Resonanz aus der Bevölkerung bekommt“, freut sich Goss. Da die Einsätze ehrenamtlich sind, sind die Feuerwehrler auf Spenden angewiesen, um zum Beispiel die Ausbildung, Material und Ausrüstung bezahlen zu können. (Spendenkonto siehe unten) „Wir, da meine ich die komplette First-Responder-Gruppe sowie die Feuerwehr, möchten uns bei allen Spendern, die uns unterstützt haben, egal ob Firmen, Vereine oder Privatpersonen, recht herzlich bedanken“, so Goss abschließend.

Grammer Solar
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Spendenkonto: Raiffeisenbank Kirchentumbach / IBAN: DE78 7706 9764 0504 4135 20
Stichwort: First Responder Kirchenthumbach