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Benefizkonzert von Hope and Joy trotzt Hitze in Neunkirchen

Neunkirchen. Trotz sommerlicher Hitze kamen viele am Sonntag in St. Dyonisius zum Benefizkonzert von Hope and Joy. Mitreißende Gospels und Soli sorgten für stehende Ovationen, die Spenden helfen der Kapelle in Trippach.

Neunkirchen. Trotz sommerlicher Hitze kamen viele am Sonntag in St. Dyonisius zum Benefizkonzert von Hope and Joy. Mitreißende Gospels und Soli sorgten für stehende Ovationen, die Spenden helfen der Kapelle in Trippach.
Gut besuchtes Benefizkonzert von „Hope and Joy“ in Neunkirchen trotz sommerlicher Hitze. Foto: Eva Seifried

Benefizkonzert von Hope and Joy trotzt Hitze in Neunkirchen

Gospelchor begeistert in St. Dyonisius

Trotz sommerlicher Hitze war das Gospelkonzert von „Hope and Joy“ am Sonntag in St. Dyonisius sehr gut besucht. Das freute auch Pfarrvikar Robert Amandu. Er bat um großzügige Spenden für die Kapelle in Trippach. „Wir singen in der Kirche für Gott, wir singen Lieder in der Familie, jeder kann seine eigene Melodie finden“, so der Geistliche. Nach einem Gebet startete das Konzert.

Zuvor war der Chor mit dem Lied „Ezulwini“ in die Kirche gezogen. Der Text stammt aus der Sprache der Zulu und bedeutet übersetzt „Ort des Himmels“. Pfarrer Dominic Naujoks führte durch das Programm und erklärte kurz die Bedeutung der einzelnen Lieder.

Schwungvolle Gospels und Solisten sorgen für Stimmung

Schwungvoll ging es weiter mit „This little light“ und „I can go tot he Rock“. Nach Naujoks bedeutet dies, dass Jesus unser Fels ist. „Rain Down“ und „Victory“ waren ebenfalls fetzige Lieder. Wie der evangelische Pfarrer erklärte, wird mit „I am the light“ ausgedrückt, dass Jesus Christus unser Licht der Welt sowie unsere Liebe und Freude ist.

Und mit „Let me fly“ schweben wir über unsere Probleme hinweg. Bei „I am the light“ begeisterten Dominic Naujoks, Martin Farnbauer und Franz-Josef Gretsch als Solisten. Bei „Let me fly“ starteten Carola Riehl und Martin Farnbauer mit einem Solo, bevor der Chor einsetzte.

Publikum singt und klatscht mit

„I ll make it home“ und „Testify“ brachten Schwung bei den Konzertbesuchern, und alle standen auf. „Amen“ und „Oh happy Day“ wurden von allen begeistert mitgesungen, und auf „The Train“, den Gospelzug, sprangen auch Gäste – allen voran Pfarrvikar Robert Amandu – auf.

Bei „Amazing Grace“ brillierte wie immer Chorleiterin Remona Fink mit ihrer Solostimme. Stehende Ovationen und begeisterter Beifall forderten eine Zugabe: „Mighty Wind“. Mit dessen Refrain „Let it overflow“ zog der Chor aus der Kirche und bildete vor der Kirche ein Spalier. Mit „Reach out and touch“ wurden die Konzertbesucher händeschüttelnd verabschiedet.

Grammer Solar
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Virtuose Begleitung und großzügige Spenden

Am Keyboard begleitete wie immer MäX Braun den Chor und die Solisten virtuos. Einige Gäste bedankten sich persönlich bei den Sängerinnen und Sängern für das wunderbare Erlebnis. Die Spendenkörbchen der Ministranten wurden bereitwillig gefüllt.

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