Jetzt Tickets für die kommenden Jahn-Spiele sichern!
okticket – Kultur
okticket – Kultur

Grooven zu Funk, Soul und Rock’n’Roll

Grafenwöhr. Das hat nichts mit Vogelgezwitscher zu tun. Diesmal sind "etwas" lautere Funk-, Soul- und Rock’n’Roll-Klänge tonangebend. Klatschen, Tanzen und Grooven ist angesagt; denn "Soul Station No. 10" macht Halt am "Schönberg".

Grooven zu Funk, Soul und Rock’n’Roll

„Soul Station No. 10“ rockten die Schönberg-Bühne und das Publikum war begeistert. Foto: Renate Gradl

Ein musikalisches Feuerwerk wurde mit „Proud Mary“, „Ain´t Nobody“, „Papa was a Rolling Stone“, „Car wash“,“Uptown Funk“ und vielen mehr gezündet. Nach anfänglicher Zurückhaltung nahmen die Fans den Schönberg als Tanzboden wahr und groovten sich ein.

Andreas Doerfler mit ausdrucksstarker Stimme

Die drei Herren an den Blasinstrumenten mit Peter Trepl (Saxophon), Josef Englhart (Saxophon) und Benno Engelhart (Trompete) verleihten mit ihrem Bläsersatz der Band die nötige Portion Funk und Soul, quasi das Salz in der Suppe. Bandleader und Gitarrenspieler Günter Hagn an der Gitarre setzte mit seinem brillanten Gitarrenspiel und seinen hervorstechenden Soloparts dem Ganzen noch das i-Tüpfelchen auf. Am Keyboard sorgte Fritz Pawlick für einen abwechslungsreichen und bombastischen Soundteppich. Für den nötigen Groove und den treibenden Beat waren Christian Schmid (Bass) und Max Gärber (Schlagzeug) verantwortlich. Sänger und Frontmann Andreas Doerfler begeisterte mit seiner ausdrucksstarken rauchigen Stimme und kündigte sogar ein „Liebes- oder Lieblingslied“ an, das sich als Kracher herausstellte: „Everybody needs somebody“! „Jeder braucht doch jemanden“, so Doerfler. Zögernd meinte er, „wenn es ihn nicht gibt… dann gibt es „Lady Marmalade“. Neben dem Tanzen wurde das Publikum zum Mitsingen bei dem bekannten „Voulez-vous coucher avec moi“ aufgefordert. Sängerin Susanne Schuderer sorgte für die nötige Unterstützung und für das gewisse Gänsehautgefühl.

Sehr gute Wahl mit der Band

Mit Funk und Soul beziehungsweise mit „Soul Station No. 10“ hat Pirmin Balk, der Kulturmanager der Stadt, den Nerv des Publikums getroffen, denn sie klatschten begeistert.

okticket – Kultur
okticket – Kultur