Dr. Bernhardt
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Lolamannen kämpfen beim Fasching für eine eigene Bühne

Vilseck. Die Stadtbühne brachte mit einem bunten Faschingswagen den Día de los Muertos auf die Straßen, um auf das Fehlen einer festen Spielstätte aufmerksam zu machen. Ihr Engagement und die Botschaft "Stirbt die Bühne, stirbt die Kunst" sicherten ihnen den fünften Platz bei einer Prämierung.

Vilseck. Die Stadtbühne brachte mit einem bunten Faschingswagen den Día de los Muertos auf die Straßen, um auf das Fehlen einer festen Spielstätte aufmerksam zu machen. Ihr Engagement und die Botschaft "Stirbt die Bühne, stirbt die Kunst" sicherten ihnen den fünften Platz bei einer Prämierung.
Foto: Milena Felkl

Lolamannen kämpfen beim Fasching für eine eigene Bühne

Gastbeitrag von: Milena Felkl

Farbenfroh, kreativ und mit einer klaren Botschaft: Die Stadtbühne Vilseck brachte mit ihrem Faschingswagen den mexikanischen Día de los Muertos auf die Straßen. Unter dem Motto “Stirbt die Bühne, stirbt die Kunst” zeigten die Mitglieder nicht nur ihr künstlerisches Talent, sondern auch ihren starken Gemeinschaftssinn.

Teamarbeit und kreatives Engagement

Wochenlang wurde gemeinsam geplant, gebaut und gestaltet, bis der bunte Wagen endlich fertig war. Doch hinter der bunten Fassade steckt eine tiefere Botschaft: Bislang fehlt der Stadtbühne eine feste Spielstätte. Mit ihrem Engagement wollen die Mitglieder nicht nur die Kunst lebendig halten, sondern auch ihr langjähriges Ziel voranbringen – eine eigene Bühne für Vilseck.

Die Stadtbühne bringt den mexikanischen Tag der Toten nach Vilseck. Foto: Milena Felkl

Erfolg und Anerkennung

Mit ihrer kreativen Arbeit sicherten sie sich den fünften Platz bei der Prämierung und machten einmal mehr deutlich: Theater ist mehr als eine Saison – es ist gelebte Gemeinschaft, die einen festen Platz verdient.

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