Musikalische und gesangliche Abwechslung bei der Dotschkirwa
Musikalische und gesangliche Abwechslung bei der Dotschkirwa
Ein Dotsch allein macht noch keine richtige Kirwa. Da gehört noch was Deftiges dazu. Das servierten bei der Dotschkirwa im „Weißen Rössl“ Musikanten und Musikantinnen, Sängerinnen und Sänger, die auf Einladung der Stadt Neustadt und der „Zupfer-Moidln“ gekommen waren. Der Saal des „Weißen Rößl’s“ am Freitagabend war vollbesetzt und sicherlich nicht wenige Besucher haderten mit dem Gedanken, ob das vielleicht die letzte Dotschkirwa sein könne.
Ein wunderschöner Abend
Zünftig mit den „Jungen Alfelder Musikanten“ und einem Schottisch begann der Abend. Dann begrüßte Bürgermeister Sebastian Dippold die Gäste zu einem, wie er schon im Voraus ahnte, wunderschönen Abend. Mit einem „schön essen, schön trinken“ schloss das Neustädter Stadtoberhaupt seinen Willkommensgruß. Dann übernahmen abwechselnd die „Zupfer-Moidln“ Renate und Waltraud die Moderation und kündigten dann als Lokalmatadorinnen auch an „am Sunnta dou is Kirwa“.
Die „Jungen Alfelder Musikanten“ legten dann den „Firabo Baierischen“ mit Gesang nach, ehe Franz Maier von der „7gscheiten Geigenmusik“ kurz und prägnant „Alles Walzer“ ankündigte und die Gäste bei der „Triei-Polka“ zum Mitsingen einlud. „De Zwoa Schneidig’n“ kündigen sich am liebsten selbst an, weil dies zur Freude der Gäste immer mit ein paar Witzen verbunden ist. Und wer „De Zwoa Schneidig’n“ schon gehört hat, will dann auch bestimmte Witze nochmals hören, weil die nie den bekannten „langen Bart“ bekommen.
Musikalische und gesangliche Abwechslung
Franz Maier von der „7gscheiten Geigenmusik“ legte dem unter Volksmusikkennern bekannten „Halt er’s aus, is er gsund“ ein gesangliches Solo hin. Zum Abschluss des ersten Teils sangen Mitwirkende und Gäste „Das Lied vom Paprika“. Mit der gleichen musikalischen und gesanglichen Abwechslung ging’s dann auch durch den zweiten Teil des Abends und Bürgermeister Sebastian Dippold „durfte“ den Mitwirkenden schon mal eine Runde spendieren.
Das Stadtoberhaupt dankte nochmals für den „phantastischen zahlreichen“ Besuch und meinte, dass dieser Abend eigentlich erst der Anfang ist, denn die Kirwa dauere ja noch drei Tage. Zum Abschluss sangen dann alle Mitwirkenden, auch die jüngsten treuen Fans der „Zupfer-Moidln“ „Soll denn dös a Kirwa sa“.








