Schene Wölt aus Nebelhorn und Humdada
Schene Wölt aus Nebelhorn und Humdada
Einen munteren Abend voller Musik, Mundart und skurriler Geschichten erlebten die Besucher auf der „Kulturbühne im Kulturbahnhof Parapluie“. Wolfgang „Wuffi“ Kamm begeisterte mit seinem Musik-Kabarett „Schene Wölt“ und erhielt dabei tatkräftige Unterstützung von seinem Sohn Moritz.
„Humdada“ und Moritz, der Geräuschemacher
Mit Gitarre, flotten Melodien und viel Spielfreude schlüpfte Kamm in mehrere Rollen und machte aus alltäglichen Redewendungen wie „Ja, wos isn doa loas?“ oder „Und dann lüge ich etza mal niat“ ganze Liedtexte. Auch das unvermeidliche „Humdada“, das die Bayern so gerne hören, durfte nicht fehlen. Für zusätzliche Effekte sorgte Sohn Moritz, der unter anderem das Nebelhorn eines Schiffes beisteuerte und dafür wohl nicht nur scherzhaft einen Teil der Gage erhielt.
Gelernter Maler und Lackierer
Der gelernte Maler und Lackierer erzählte zudem die Geschichte vom Kollegen Sepp, dem angeblichen Erfinder des „Flashmobs“. Da sich Niederbayerisch und Oberpfälzisch recht ähnlich anhören, kamen seine Lieder und Gstanzln beim Publikum bestens an und wurden mit viel Applaus belohnt.


