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Wasserrad an der Alten Mühle in Georgenberg instand gesetzt

Georgenberg. Das vor elf Jahren erneuerte Wasserrad an der Alten Mühle wurde wegen Schäden durch Wasser und Sand überholt. Ehrenamtliche Helfer ersetzten Teile in drei Tagen, rechtzeitig zur Wiederöffnung am 1. Mai.

Georgenberg. Das vor elf Jahren erneuerte Wasserrad an der Alten Mühle wurde wegen Schäden durch Wasser und Sand überholt. Ehrenamtliche Helfer ersetzten Teile in drei Tagen, rechtzeitig zur Wiederöffnung am 1. Mai.
Johann Bock und Josef Witmann (von rechts) bei der Arbeit. Foto: Manfred Janker

Wasserrad an der Alten Mühle in Georgenberg instand gesetzt

Das Wasserrad an der Alten Mühle ist vor elf Jahren neu eingebaut worden. Doch das stetig fließende Wasser und der feine Sand haben Spuren und zum Teil schwere Schäden hinterlassen. „Eine Generalüberholung war unbedingt notwendig geworden“, erzählt Manfred Janker, der Vorsitzende des Oberpfälzer Waldvereins.

Schäden am Wasserrad der Alten Mühle

„Fünf Wasserschaufeln fehlten ganz, die Bodenbretter wiesen große Abstände auf; und so ging viel Wasser bei der Drehung des Rads verloren. Deshalb blieb das Rad auch recht oft stehen.“

Ehrenamtliche Instandsetzung sichert Betrieb

Also machte sich Janker auf die Suche nach „Mitstreitern“ und wurde auch fündig. Johann Bock und Josef Wittmann waren drei Tage am Werk und bauten die Bodenbretter einzeln aus. Außerdem reinigten sie diese und setzten sie mit Silikon wieder ein.

„Mit dieser Instandsetzung wird das Wasserrad bestimmt noch zehn Jahre intakt bleiben“, ist der OWV-Vorsitzende überzeugt. Dabei hebt er die ehrenamtlichen Leistungen von Bock und Wittmann hervor. „Sie haben hervorragende Arbeit geleistet.“ Außerdem freut er sich, „dass die Instandsetzung rechtzeitig zur Wiedereröffnung der Mühle mit der neuen Pächterin Zlata Reber am 1. Mai über die Bühne gegangen ist.“

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