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Wunderbare musikalische Weihnachtsfreude mit dem USAREUR-Konzert

Grafenwöhr. "USAREUR" - Der Name bürgt für musikalische Qualität. Die US Army Europe and Africa Band mit Chor machte wieder Station in Grafenwöhr und bescherte 1200 Zuhörern ein vorzeitiges wunderschönes Weihnachtsgeschenk.

Wunderbare musikalische Weihnachtsfreude mit dem USAREUR-Konzert

1200 Besucher waren begeistert vom Weihnachtskonzert der “United States Army Europe Band” and Chorus (USAREUR) in der Stadthalle Grafenwöhr. Foto: Renate Gradl
Der Chor sang nicht nur fantastisch, sondern performte auch sehr gut. Foto: Renate Gradl
Santa Claus erobert die Bühne. Foto: Renate Gradl
Das Publikum war begeistert. Foto: Renate Gradl
Auch das deutsche Publikum war begeistert. Foto: Renate Gradl

Mit einem Weihnachtsmedley eröffnete die „US Army Europe and Africa Band“ mit Chor unter der Leitung von Oberstleutnant Scott McKenzie das Konzert mit dem Motto: „Home for the Holidays“. „Es ist ein Konzert der besonderen Art, das beispielhaft für die deutsch-amerikanische Freundschaft ist“, freute sich Bürgermeister Edgar Knobloch. Heuer kamen rund 1200 Besucher in den Genuss dieses Konzertes. Nach der Sanierung der Stadthalle gab es sogar eine Premiere: 250 Zuhörer nahmen auf der Galerie Platz. Es sind alle reingekommen, obwohl die Halle kurz nach Eröffnung bereits gefüllt war.

Die musikalischen Botschafter

Der Bürgermeister hieß alle Besucher willkommen, einige davon nannte er namentlich. Unter anderen waren dies Brigadegeneral Steven P. Carpenter, Oberst Kevin A. Poole, und zweite Bürgermeisterin Anita Stauber. Der Brigadegeneral sprach von den „transatlantischen Beziehungen“. Der musikalische Botschafter ist die Band. „Neben der Geburt eines Kindes sollten wir die Nächsten lieben, wie uns selbst“, so Carpenter.

Besonders emotional erklang dann auch: „Joy to the wold“, ebenso wie, „Blue Christmas“ und „O holy Night“. Aber es gab auch Jazzmusik mit der rasanten Schlittenfahrt „Sleigh Ride“. Ein Muss war: „I’l be home for Christmas“ sowie: „Santa Claus is coming to town“. Zuerst wurde dieser auf der Galerie gesichtet. Aber er kam auch auf die Bühne …

Dean-Roy Bernard moderiert, singt und performt

Durch das Programm führte der deutsch sprechende „Tausendsassa“ Dean-Roy Bernard, der auch auf der Bühne super performte und die Geschichte von „Rudolph“ und seinen acht Rentierkollegen und den besonderen Geschehnissen in der Nacht zum 25. Dezember in einer Geschichte vorlas.

Das Publikum war wieder begeistert von der großartigen Musik und der Show, dass es nach dem kräftigen Applaus noch weitere Lieder gab. Es erklangen: „Go, tell it to the Mountain, that Chesus Christ is born…“ und „Hark the Herald Angels sing“.

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