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Kurz notiert: Amberg - B85-Vollsperrung

Amberg. Ab 29. Juni 2026 wird die B 85 bis 17. Juli voll gesperrt. Grund ist die Erneuerung der Fahrbahn; Umleitungen sind eingerichtet.

Amberg. Ab 29. Juni 2026 wird die B 85 bis 17. Juli voll gesperrt. Grund ist die Erneuerung der Fahrbahn; Umleitungen sind eingerichtet.
Amberg. Ab 29. Juni 2026 wird die B 85 bis 17. Juli voll gesperrt. Grund ist die Erneuerung der Fahrbahn; Umleitungen sind eingerichtet.

Kurz notiert: Amberg - B85-Vollsperrung

Das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach erneuert ab dem 29. Juni 2026 die Fahrbahnbeläge der B 85 zwischen der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße von Penkhof beim Haidweiher südlich von Amberg und dem höhenfreien Knotenpunkt mit der Staatsstraße 2151 („Stundensäule“). Zusätzlich saniert die Behörde schadhafte Bereiche der Anschlussrampen am Knoten B 85/Staatsstraße 2151. Die Maßnahme läuft voraussichtlich bis zum 17. Juli 2026.

Bauzeit und Vollsperrung

Für die Arbeitssicherheit und einen reibungslosen Ablauf sperrt das Bauamt die B 85 zwischen der Kreisstraße AS 18 bei Paulsdorf und der Staatsstraße 2151 an der Stundensäule vollständig. Den Zeitraum der Vollsperrung bilden der 29. Juni 2026 bis voraussichtlich der 17. Juli 2026.

Umleitungen

Während der Sperre richtet das Staatliche Bauamt eine Umleitung ein. Ab Amberg führt die Strecke über die Kreisstraße AM30 (beim Kaufland), die Staatsstraße 2040 bei Paulsdorf sowie die Kreisstraßen AS29 und SAD63 bei Högling zurück zur Staatsstraße 2151 und zur B 85. Alternativ gelangen Autofahrer ab der Staatsstraße 2151 auch über die Kreisstraße AS24 bei Freihöls zurück zur B 85 bei Pittersberg. In Fahrtrichtung Amberg verläuft die Umleitung in Gegenrichtung.

Erreichbarkeit der Schweppermannkaserne

Die Schweppermannkaserne bleibt während der gesamten Bauzeit aus Richtung Amberg uneingeschränkt erreichbar.

Umfang und Kosten

Auf rund 4,5 Kilometern erneuert das Bauamt die verschlissenen, zuvor per Feinfräsung egalisierten Asphaltdeckschichten und bringt neue Fahrbahnmarkierungen auf. Vorausgegangen ist der Bau zweier Linksabbiegespuren an den Einmündungen zum Standortübungsplatz der Bundeswehr und zur Go-Kart-Bahn, der die Verkehrssicherheit verbessert und zugleich die Erschließung des Standortübungsplatzes optimiert. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro, vorbehaltlich geeigneter Witterung führt das Bauamt die Arbeiten so zügig wie möglich durch.

Hinweise für Verkehr und Anlieger

Das Staatliche Bauamt bittet Verkehrsteilnehmer, den Baustellenbereich nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren und die durch die Umleitung entstehenden Fahrzeitverlängerungen bei der Planung zu berücksichtigen. Zudem bittet die Behörde die Anlieger entlang der Umleitungsstrecken um Verständnis für vorübergehende Beeinträchtigungen.

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