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MSR Bertelshofer
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Heidi Hippmann feiert 40 Jahre Engagement im Kindergarten

Floß. Erzieherin Heidi Hippmann blickt auf ein 40-jähriges Dienstjubiläum zurück und wurde für ihr Engagement im Kindergarten "Unterm Regenbogen" geehrt.

Floß. Erzieherin Heidi Hippmann blickt auf ein 40-jähriges Dienstjubiläum zurück und wurde für ihr Engagement im Kindergarten "Unterm Regenbogen" geehrt.
Sie alle schlossen sich den guten Wünschen an. Von links: Elke Hör, Michaela Riebl, Pfarrer Wilfried Römischer, Heidi Hippmann, Kristina Schaller, Manfred Venzl, Rainer Bär und Harald Schönberger. Foto: Fred Lehner

Heidi Hippmann feiert 40 Jahre Engagement im Kindergarten

In Floss wird eine besondere Leistung gewürdigt: Heidi Hippmann begeht ihr 40-jähriges Berufsjubiläum. Seit 1984 engagiert sie sich im Kindergarten “Unterm Regenbogen” der Evangelischen Gemeindediakonie. Zwischen 1986 und 2018 leitete sie die Einrichtung und spielte eine maßgebliche Rolle bei der Erweiterung des Kindergartens durch den Anbau einer Kinderkrippe, die sie seit 2018 leitet.

Ein Jubiläum in ungewohnten Räumen

Die Feierlichkeiten fanden im Gemeindehaus statt, das aktuell als Kindergarten dient. Der Vorsitzende Manfred Venzl würdigte Hippmanns Einsatz in seiner Laudatio: “Ihre Offenheit ist beispielhaft. Diakonie und Eltern wissen dies überaus zu schätzen.” Neben Venzl kamen weitere Mitglieder des Vorstandes, der zweite Vereinsvorsitzende, Pfarrer Wilfried Römischer, sowie Rainer Bär, Harald Schönberger, Kita-Leiterin Kristina Schaller, Elke Hör, Michaela Riebl und der ehemalige Bürgermeister Fred Lehner, um Hippmann zu gratulieren.

Unerwartete Verzögerungen und musikalische Überraschungen

In den Reden wurde neben den Würdigungen auch die unerwartete Verzögerung der Bauarbeiten für eine zusätzliche Kinderkrippe thematisiert, für die niemand Verständnis aufbrachte. Pfarrer Römischer brachte neben herzlichen Glückwünschen auch seine Gitarre mit und leitete das Lied “Der Vater im Himmel segne dich” ein, bei dem alle Anwesenden mitsangen. Hippmann zeigte sich gerührt von den guten Wünschen – Ihr Beruf sei zur Berufung geworden.

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