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Kartons voller Hoffnung auf dem Weg in den Kosovo

Kirchenthumbach. Trotz hochsommerlicher Temperaturen packten zahlreiche Ehrenamtliche tatkräftig mit an, um einen weiteren Hilfstransport der Aktion „Für das Leben und die Hoffnung“ für den Kosovo zu beladen. Mehr als 1.200 Kartons sowie zahlreiche weitere Sachspenden machen sich nun auf den Weg zu bedürftigen Familien.

Kartons voller Hoffnung auf dem Weg in den Kosovo

Mit Hilfe von (links beginnend) Siggi Bösl, Benno Riedl, Erhard Walberer, Christian Binder, Hans Karl, Gerhard Egerer, Daniel Karl, Franz Ficker, Konrad Neuser, Margarete Wiesend, Gerhard Merkl und Max Wiesend wurde der Sattelzug bis an den Rand mit Hilfsgüter beladen. Foto: Hans Karl

Großen Respekt und Anerkennung sprach Hans Karl von der Aktion „Für das Leben und die Hoffnung“ den zahlreichen Helferinnen und Helfern aus, die sich trotz extremer Hitze an der Verladung eines weiteren Hilfstransports in den Kosovo beteiligten. Mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz sorgten sie dafür, dass dringend benötigte Hilfsgüter sicher auf den Lkw verladen werden konnten.

Unterstützung für Familien

Empfänger der Lieferung ist erneut die im Kosovo tätige Hilfsorganisation „Dushkaja“, mit der die Aktion bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet. Die Sachspenden kommen dort Familien zugute, die auf Unterstützung angewiesen sind.

1.217 Kartons mit Hilfsgütern

Der Verladung vorausgegangen war eine aufwendige Sortier- und Verpackungsaktion. Fleißige Helferinnen und Helfer hatten insgesamt 1.217 Kartons mit Kleidung und Hilfsgütern sorgfältig zusammengestellt. Jede einzelne Spende soll dazu beitragen, die Lebenssituation der Menschen vor Ort ein Stück weit zu verbessern.

Engagiertes Netzwerk

Hans Karl dankt allen Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihren Sachspenden den Hilfstransport ermöglicht haben. Sein besonderer Dank galt auch den Annahmestellen in Pressath, Eschenbach, Trabitz, Kirchenthumbach und Waischenfeld. Dort wurden die zahlreichen Spenden entgegengenommen, vorsortiert und für den Weitertransport vorbereitet. Ohne dieses engagierte Netzwerk ehrenamtlicher Helfer wäre eine Hilfsaktion in diesem Umfang nicht möglich.

Spendenkonten

Neben dem persönlichen Einsatz sind die Transporte und die gesamte logistische Abwicklung mit erheblichen Kosten verbunden. Deshalb ist die Aktion „Für das Leben und die Hoffnung“ auch weiterhin auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Wer die Hilfsarbeit unterstützen möchte, kann dies mit einer Geldspende tun unter „Für das Leben und die Hoffnung“, IBAN: DE83 7535 1960 0000 1005 03 bei der Sparkasse Kirchenthumbach, oder IBAN: DE47 7539 0000 0107 5202 04 bei der Volks-/Raiffeisenbank Nordoberpfalz.

Ausführliche Informationen über die Hilfsorganisation, ihre Projekte und Möglichkeiten zur Unterstützung finden Interessierte auf der neu gestalteten Internetseite unter www.fuer-das-leben-und-die-hoffnung.de.

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