Kirwabaum mit 25 Metern gefällt in Weihern
Kirwabaum mit 25 Metern gefällt in Weihern

Gastbeitrag von: Hans Schlosser
Traditionen können – „Gott sei Dank“ – besonders in den Dörfern gehegt, gepflegt und weitergeführt werden – so wie letzten Samstag in Weihern.
Kirwa-Baum in Weihern umgelegt
Im Juli bei der Weiherner St.-Margareta-Kirchweih gewann Patrizia Gleißner aus Schönkirch den 25 Meter langen Kirwabaum. Nun wurde es Zeit, den Baum umzulegen, da schon bald der Weiherner Adventsmarkt bevorsteht; an der betonierten, tiefen Baumsäule wird der neue Weihnachtsbaum errichtet.
So trafen sich am Samstag die Besitzerin mit ihrem Lebensgefährten Thomas Bayer, einige Freundinnen und Freunde, die Feuerwehr Weihern zur notwendigen Verkehrsabsicherung sowie der Holzfacharbeiter/Forstwirt Christian Werner, der für das Fällen des Baumes zuständig war, am Dorfplatz.
Sichere Fällung und Abtransport
Nachdem die Straßen fachgerecht abgesichert worden waren, fällte Christian Werner in gekonnter und sicherer Weise den Baum, der zentimetergenau in die geplante Richtung fiel.
Die Feuerwehrleute und Gäste halfen dann, den Baum in einen Meter lange Stücke zu zersägen und abzutransportieren.
Tradition am Dorfplatz
Nachdem der Dorfplatz und die Straßen wieder gereinigt worden waren, kam es zum traditionellen Teil.
Die Gewinnerin bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, besonders bei Christian Werner, für die fachgerechte Fällung des Baumes; dann gab es die ersehnte Brotzeit.
Brotzeit für alle Helfer
Es gab frisch gebackenen Leberkäse mit Semmeln und Getränken aller Art.
Wer den Kirwabaum nächstes Jahr gewinnt, ist wie eh und je auch für die Brotzeit mit Getränken zuständig.
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