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Rekordbeteiligung beim Berufsinformationstag in Burglengenfeld

Burglengenfeld. Der Berufsinformationstag an der Sophie-Scholl-Mittelschule lockte rund 350 Jugendliche zu mehr als 80 Stationen, meldete Rekordbeteiligung und setzte ein Zeichen gegen den Fachkräftemangel.

Burglengenfeld. Der Berufsinformationstag an der Sophie-Scholl-Mittelschule lockte rund 350 Jugendliche zu mehr als 80 Stationen, meldete Rekordbeteiligung und setzte ein Zeichen gegen den Fachkräftemangel.
Ehrengäste mit Schülertrubel im Hintergrund (v.l.n.r.) Konrektor Stephan Schabel, Bürgermeister Martin Antretter, stv. Landrat Peter Wein, Rektor Michael Chwatal, der Teublitzer Bürgermeister Thomas Beer, zweiter Bürgermeister Maxhütte-Haidhof Matthias Meier, federführender BIT-Organisator Josef Gleixner und Stefanie Hauser (Konrektorin Telemann Grund- und Mittelschule Teublitz). Foto: Ulrike Pelikan

Rekordbeteiligung beim Berufsinformationstag in Burglengenfeld

Burglengenfeld. Welcher Beruf passt zu mir? Welche Möglichkeiten habe ich nach der Schule? Und wie sieht der Arbeitsalltag eigentlich aus? Antworten auf diese Fragen erhielten rund 350 Jugendliche beim Berufsinformationstag (BIT) an der Sophie-Scholl-Mittelschule. Die Neuauflage Ende Oktober verzeichnete eine Rekordbeteiligung und brachte junge Menschen und Unternehmen aus der Region direkt miteinander ins Gespräch.

Rekordbeteiligung beim Berufsinformationstag in Burglengenfeld

Seit mehr als zehn Jahren verfolgt der BIT das Ziel, Schülern berufliche Perspektiven aufzuzeigen und Kontakte zu möglichen Arbeitgebern zu ermöglichen. Bei der diesjährigen Veranstaltung präsentierten Referenten, Ausbilder und Unternehmen an mehr als 80 Stationen ihre Berufe und Ausbildungsangebote. Mit dabei waren auch Jugendliche der Mittelschulen aus Maxhütte-Haidhof und Teublitz.

Vielfältige Stationen und Angebote

Die Schüler der Jahrgangsstufen sieben bis zehn besuchten mindestens zwei Vorträge zu ihren beruflichen Interessen. Anschließend konnten sie sich im Foyer an den Informationsständen mit Auszubildenden und Firmenvertretern austauschen. So erhielten sie Einblicke in ganz unterschiedliche Bereiche – von Pflege und Technik über Verwaltung bis hin zum Handwerk. Besonders stark vertreten waren regionale Unternehmen aus dem Städtedreieck, die um Nachwuchskräfte warben.

Wie wichtig solche Begegnungen angesichts des Fachkräftemangels sind, betonte der stellvertretende Landrat Peter Wein in seinem Grußwort: „Der Fachkräftemangel steigt in allen Branchen und Veranstaltungen wie diese wirken ihm entgegen.“

Fachkräftemangel: Bedeutung persönlicher Begegnungen

Für die Jugendlichen ist der BIT eine besondere Gelegenheit, verschiedene Tätigkeiten kennenzulernen, Fragen direkt an Praktiker zu richten und erste Kontakte für den eigenen Berufsweg zu knüpfen. Eine solche Vielfalt an Möglichkeiten und persönlichen Ansprechpartnern an einem Ort bietet sich nicht jeden Tag.

Bürgermeister Martin Antretter machte den Schülern Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Dabei verwies er auch auf seinen persönlichen Bildungsweg: Er selbst hat einen Hauptschulabschluss gemacht. Seine Botschaft an die Jugendlichen war, sich davon nicht einschränken zu lassen, offen für neue Möglichkeiten zu bleiben und die eigenen Chancen zu nutzen. Auch Rektor Michael Chwatal ermutigte die Schüler, unvoreingenommen an ihre berufliche Zukunft heranzugehen.

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Mutmachende Botschaften und positives Fazit

Das Fazit der Organisatoren fiel angesichts der hohen Beteiligung und des vielfältigen Angebots positiv aus: Der BIT hat erneut gezeigt, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen jungen Menschen und regionalen Unternehmen ist.

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