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MSR Bertelshofer
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Willkommene Überraschung im Seniorenheim

Hammergmünd. Der Kirwaverein Weiherhammer erfreut die Bewohner im BRK Senioren-Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd mit einstudierten Kirchweihtänzen.

Willkommene Überraschung im Seniorenheim

Die Kirwakids stehen mit ihrem Trainigsfleiß den älteren Kirwaleuten in nichts nach. Foto: Gerhard Müller

Bei den Senioren in Hammergmünd ist das Feiern des Maibaumfestes schon zur Tradition geworden. Dieses Jahr wartete eine besondere Überraschung auf die Bewohner. Der Kirwaverein war für eine Darbietung seines Könnens zu Besuch gekommen.

Der Wettergott meinte es diesmal nicht ganz so gut mit einer Freiluftaufführung. So wurde kurzerhand von den Betreuungskräften Alex und Andrea die Eingangshalle für die Aufführungen liebevoll dekoriert. Musikalisch umrahmte den Nachmittag das Duo Herbert und Andy.

Kirwa-Kids und Kirwa-Teens

Den Anfang machten zunächst die Kirwa-Kids. 27 Mädels und Jungs im Alter von 4 bis 10 Jahren zogen mit einem Marsch ein und tanzten zu dem Lied „Hans bleib dou“ um den Maibaum. Danach durften sich die Bewohner an einer echten Premiere erfreuen. Die neu gegründete Gruppe der Kirwa-Teens, alle 12 bis 15 alt, tanzten die Sternpolka und einen neuboarischen Landler. Dabei wurden sie von den alten Hasen aus den Reihen der Kirwa-Leut unterstützt. Bei der geforderten Zugabe tanzten alle Mitglieder des Kirwavereins einen Wechseltanz. Dabei kam ein wundervoller Wechselreigen heraus, der die Zuschauer mitunter sehr amüsierte.

Die neugegründete Gruppe der Kirwateens feierten eine Premiere bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt. Foto: Gerhard Müller

Spitzbuben unter den Kirwaleuten hatten natürlich eine Säge dabei und wollten auf traditionelle Weise den Maibaum absägen. Dies konnte nur durch die Zusage der Heimleitung verhindert werden, eine bayrische Brotzeit in Form von Weißwürsten mit Brezen und gegen den Durst ein Fassl Bier zu spendieren. Als sich zum Abschluss alle das Preisgeld schmecken ließen, war immer wieder zu hören: „ Schöi woars, des mach ma nächst’s Joar wieda.“

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