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CSU setzt auf Digitalisierung und Zusammenarbeit in Amberg

Amberg. CSU-Bürgermeisterkandidaten aus dem Wirtschaftsraum Amberg trafen sich mit Sulzbach-Rosenbergs Bürgermeister und den Kreisvorsitzenden zum Austausch. Im Fokus: Digitalisierung, Zusammenarbeit und Entwicklung.

Amberg. CSU-Bürgermeisterkandidaten aus dem Wirtschaftsraum Amberg trafen sich mit Sulzbach-Rosenbergs Bürgermeister und den Kreisvorsitzenden zum Austausch. Im Fokus: Digitalisierung, Zusammenarbeit und Entwicklung.
Foto: CSU Amberg

CSU setzt auf Digitalisierung und Zusammenarbeit in Amberg

Der Amberger Oberbürgermeisterkandidat Stefan Ott hat die Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten der CSU aus dem Wirtschaftsraum Amberg und den Ersten Bürgermeister der Stadt Sulzbach-Rosenberg, Stefan Frank, zu einem Austausch eingeladen. Auch die CSU-Kreisvorsitzenden Susanne Herding (Amberg) und MdL Dr. Harald Schwartz (Amberg-Sulzbach) nahmen daran teil. Im Mittelpunkt standen die wirtschaftliche Entwicklung der Region vor dem Hintergrund der Zusammenarbeit im Wirtschaftsraum Amberg sowie die Digitalisierung der Kommunen.

Digitalisierung und Zusammenarbeit im Fokus

Thematisiert wurde insbesondere das Zusammenspiel der Stadt Amberg mit Kümmersbruck, Freudenberg, Hahnbach, Ebermannsdorf, Poppenricht und Ursensollen. Ziel ist es, diese Kommunen als gemeinsamen Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsraum weiter zu stärken. Bewusst war auch der Erste Bürgermeister von Sulzbach-Rosenberg, Stefan Frank, eingeladen. „Je mehr wir uns vernetzen, desto schlagkräftiger können wir sein und umso mehr werden wir auch als attraktiver Standort wahrgenommen“, so Stefan Ott.

Wirtschaftsraum Amberg als Zukunftsraum

Amberg-Sulzbachs Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz, MdL, betonte die strategische Bedeutung des Austauschs: „Der Wirtschaftsraum Amberg ist ein zentraler Zukunftsraum der Oberpfalz. Mit Digitalisierung, Kooperation und klarer politischer Führung stellen wir die Weichen richtig.“

Stefan Ott stellte klar, welchen Anspruch die CSU verfolgt: „Amberg trägt an vielen Stellen Verantwortung für die gesamte Region. Als Oberbürgermeister will ich die Stadt als starken Motor des Wirtschaftsraums weiterentwickeln – mit noch digitaler werdender Verwaltung, klaren Entscheidungen und einer Politik, die Wachstum und Lebensqualität verbindet.“ Die Zweite Bürgermeisterin Kümmersbrucks, Elisabeth Gruber, betonte den Nutzen für die Bürger: „Digitale Angebote müssen im Alltag ankommen. Auch in Kümmersbruck wollen wir Verwaltungswege vereinfachen und Serviceleistungen schneller und transparenter machen.“ Für Freudenberg hob Bürgermeisterkandidatin Barbara Gerl die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor: „Unsere Gemeinde ist eng mit Amberg verflochten. Wenn wir Digitalisierung und Wirtschaftsförderung gemeinsam angehen, profitieren Bürger und Betriebe gleichermaßen.“

Stimmen aus den Gemeinden

Der Bürgermeisterkandidat für Hahnbach, Dominik Sachsenhauser, verwies auf die Standortfrage: „Ein moderner Wirtschaftsraum braucht vernetzte Strukturen. Für Hahnbach bedeutet das sichere Arbeitsplätze und neue Perspektiven für unsere Betriebe.“ Erich Meidinger, Erster Bürgermeister von Ebermannsdorf, sieht klare Chancen für ländliche Gemeinden: „Interkommunale Zusammenarbeit ist kein Selbstzweck. Sie schafft bessere Lösungen – gerade für Kommunen wie Ebermannsdorf.“ Auch Hermann Böhm, der Erste Bürgermeister von Poppenricht, unterstrich den praktischen Ansatz: „Unsere Bürger erwarten funktionierende, moderne Verwaltungen. Digitalisierung und Zusammenarbeit helfen uns, effizienter und bürgernäher zu werden.“ Der Bürgermeisterkandidat für Ursensollen, Martin Fleischmann, betonte die Zukunftsperspektive: „Wir müssen heute die Grundlagen für morgen legen. Ein starker Wirtschaftsraum Amberg entsteht aus Zusammenarbeit und Miteinander – und sichert so die Entwicklung unserer Gemeinden langfristig.“

Gemeinsame Linie für die Region

Der Erste Bürgermeister von Sulzbach-Rosenberg verwies auf die gemeinsamen Herausforderungen: „Sulzbach-Rosenberg und Amberg stehen vor ähnlichen Aufgaben. Wenn wir uns eng austauschen, profitieren die Kommunen über den Wirtschaftsraum hinaus.“ Die CSU-Kreisvorsitzende Susanne Herding hob den politischen Schulterschluss hervor: „Dieses Treffen zeigt, dass die CSU geschlossen für die Region arbeitet. Stadt und Landkreis denken gemeinsam – das ist ein starkes Signal!“ Einigkeit bestand bei allen Beteiligten, dass der Wirtschaftsraum Amberg durch enge Zusammenarbeit, moderne Verwaltungsstrukturen und eine gemeinsame politische Linie erfolgreich weiterentwickelt werden kann.

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