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Der Ortsmittelpunkt von Neuzirkendorf wird saniert

Neuzirkendorf. Heimat gemeinsam zu gestalten und mit Kommunen und Dorfgemeinschaften zu handeln ist eine Kernaufgabe des Amtes für Ländliche Entwicklung (ALE). In Neuzirkendorf ist es die Neugestaltung des Kirchplatzes, die im Rahmen des Dorferneuerungsverfahrens Neuzirkendorf II geplant ist.

Der Ortsmittelpunkt von Neuzirkendorf wird saniert

Im Rahmen der Dorferneuerung wird der Kirchplatz vor dem Pfarrheim in Neuzirkendorf neu gestaltet. Foto: Robert Dotzauer

Für geringfügige Änderungen im Planungskonzept bedurfte es der Zustimmung der Marktgemeinde. Die künftige Platzgestaltung vor dem Pfarrheim beinhaltet nach den Vorschlägen des IngenieurTeams Gebhardt-Hahn aus Bayreuth eine Fahrfläche in Asphaltbauweise, Elf Autostellplätze mit Rasenfugen-Pflaster, acht Zentimeter stark und senkrecht verlegt, eine Grünanlage mit Hochstämmen (Rosskastanie, Walnuss und Hainbuche) und Sitzbänke. Die öffentlichen Teile der Grundstückszufahrten sollen mit einem ebenfalls acht Zentimeter dicken Betonsteinpflaster in Muschelkalk neu gestaltet werden. Zur weiteren Ausstattung gehören Info- und Anschlagstafeln und Beschilderungen.

Gemeinderat stimmt Maßnahmen zu

Die Kosten schätzen die Planer auf rund 225.000 Euro. Die Nebenkosten sind auf 21.000 Euro veranschlagt. Kostenträger ist offiziell die Teilnehmergemeinschaft. Finanziert wird die Neugestaltung mit Fördermitteln aus dem Dorferneuerungsprogramm und Zuwendungen der Marktgemeinde. Ein Maßnahmenpaket, das auch vom Gremium einstimmig gebilligt wurde.

Hinweise auf eine alte Wasserleitung gab es von Winfried Sporrer. Das Ratsmitglied regte deshalb an, im Rahmen der Sanierungsarbeiten auch eine neue Leitung zu verlegen und gleichzeitig in den Leitungsgraben Glasfaser-Leerrohre einzubauen. Eine Empfehlung, die Josef Schreglmann wegen der bevorstehenden Ausschreibung der Baumaßnahmen als dringlich einstufte. Bürgermeister Jürgen Kürzinger versicherte eine Prüfung der Vorschläge.

Im Berichtsteil kündigte der Bürgermeister eine Begehung der Baustelle in der Eschenbacher Straße mit den Gemeinderäten an. Es folgten Informationen über Beschlüsse des Bauausschusses zum gemeindlichen Einvernehmen für zwei Wohnhaus-Baupläne in der Gemarkung Kirchenthumbach und Hinweise über eine Gesprächsrunde des Arbeitskreises Grünpflege mit der Ortsgruppe des Bund Nauturschutz. Jürgen Kürzinger versprach, bei künftigen Besprechungen auch die Jagdgenossenschaften einzubinden.

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