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Eslarn wird neuer Hotspot für Mountainbiker

Eslarn. Der Marktgemeinderat genehmigt den Bau einer 80.000 Euro teueren Trail-Anlage. Das Projekt wird mit 50 Prozent gefördert.

Eslarn wird neuer Hotspot für Mountainbiker

Etwa im Bereich hinter der vorhandenen Beschilderung ist Start und Ziel der Mountainbike-Trail-Anlage, die zwischen dem Atzmannsee und den eingezäunten Sportplätzen, aber auch um das Gewässer herum führt. Foto Walter Beyerlein

Zwischen dem Atzmannsee und den bestehenden Sportanlagen soll eine Moutainbike-Trail-Anlage errichtet werden. Diese Anlage ist Teil des Förderprogramms von umwelt- und klimaverträglichen Naturtourismusangeboten (FöRNatKom). Ohne Diskussion stimmte der Marktgemeinderat in seiner Sitzung diesem Vorhaben zu.

Projekt wird mit 50 Prozent gefördert

Diese Planung ist Teil eines naturtouristischen Gesamtheitskonzeptes für integrierte ländliche Entwicklung der ILE-Region „Naturparkland“. Dafür ist eine im südlichen Bereich des Atzmannsees befindliche Grasfläche vorgesehen. Der Planung zufolge können Bäume und Gehölze entlang der unterschiedlichen Strecken erhalten werden. Die Gesamtkosten werden sich 80.000 Euro belaufen, der Fördersatz beträgt 50 Prozent.

Der Wildpark am Stückberg erfreut sich überregionaler Beliebtheit. Deshalb soll der dortige Spielplatz mit naturbelassenen Spielgeräten aufgewertet werden. Der Marktgemeinderat stimmte dem Vorhaben zu, für das eine Förderanfrage an die ILE Brückenland Bayern-Böhmen geht.

Kommune kauft Pager für die Feuerwehr

Die Alarmierung der Feuerwehren im Landkreis soll künftig nur noch digital erfolgen. Dafür wird der Markt Eslarn 40 sogenannte „Pager“ zum Stückpreis von 534,31 Euro kaufen. Für die Gesamtkosten in Höhe von 21.372 Euro wird ein entsprechender Zuwendungsantrag eingereicht.

Geschäftsleiter Georg Würfl gab aus der letzten nicht öffentlichen Sitzung am 7. Dezember 2021 bekannt, dass der Marktgemeinderat einer Absichtserklärung zur Errichtung einer Windkraftanlage als Bürgerenergieanlage im Waldgebiet Goldberg eine Absage erteilt hat.

Fünf Bauanträge lagen dem Marktgemeinderat in seiner Sitzung vor, die allesamt befürwortet wurden. Darunter auch das Vorhaben, im ersten Stock eines bestehenden Wohngebäudes eine Speisewirtschaft mit eigenem Aufgang einzurichten. „Eine weitere gastronomische Einrichtung tut dem Ort gut“, lobte Bürgermeister Rainer Gäbl das unternehmerische Engagement.

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