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Koalition gibt Rückenwind für Resilienz Hub Amberg

Amberg. CDU/CSU und SPD setzen bei ihrer Klausur auf mehr Resilienz von Bevölkerungsschutz bis Drohnenabwehr und KI-Cloud. MdL Dr. Harald Schwartz sieht den N49:X Resilienz Hub Amberg bestätigt und wirbt um Förderung.

Amberg. CDU/CSU und SPD setzen bei ihrer Klausur auf mehr Resilienz von Bevölkerungsschutz bis Drohnenabwehr und KI-Cloud. MdL Dr. Harald Schwartz sieht den N49:X Resilienz Hub Amberg bestätigt und wirbt um Förderung.
Foto: Abgeordnetenbüro Dr. Harald Schwartz

Koalition gibt Rückenwind für Resilienz Hub Amberg

Die Koalition aus CDU/CSU und SPD hat gestern bei ihrer gemeinsamen Klausurtagung in Münster ein klares Signal gesetzt. Unter dem Titel „Deutschland und Europa müssen resilienter werden“ beschlossen die geschäftsführenden Vorstände beider Parteien konkrete Maßnahmen: einen Pakt für den Bevölkerungsschutz mit bundesweiter Koordinierung unter Führung von BBK und THW, die Stärkung der Drohnenabwehr und der technologischen Forschung im Bereich Drohnenerkennung und -abwehr sowie Investitionen in eine eigene, sichere und souveräne KI- und Cloud-Infrastruktur, wie zum Beispiel BSI-zertifizierte Rechenzentren, so Dr. Harald Schwartz in einer Pressemitteilung.

Regionale Umsetzung: N49:X Resilienz Hub Amberg

Schwartz, MdL und Stimmkreisabgeordneter für Amberg und Amberg-Sulzbach, begrüßt die Beschlüsse ausdrücklich: „Die Koalition hat die richtigen Prioritäten gesetzt. Mit dem Projekt N49:X Resilienz Hub Amberg sind wir in der Region bereits auf diesem Weg – und ich setze mich dafür ein, dass wir die notwendige Förderung bekommen, um konkret in die Umsetzung zu gehen.“

Das Projekt N49:X vereint Expertise aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung zum Schutz kritischer Infrastrukturen, zur Abwehr hybrider Bedrohungen und zur Stärkung der zivilen Resilienz in der Region Amberg. Dem Verbund gehören die OTH Amberg-Weiden, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Amberg (WIFAM), die YOUKI GmbH sowie Vertreter des Landratsamts Amberg-Sulzbach und der Stadt Amberg an. Beim Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) wurde fristgerecht eine Verbundskizze im Rahmen der Förderrichtlinie „Erkennung, Abwehr und Bewältigung hybrider Bedrohungen“ eingereicht.

Beschlusspapier mahnt zügige Umsetzung an

„Der Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle am 4. August 2026 hat uns erneut vor Augen geführt, wie sehr sich die Sicherheitslage in Deutschland verschärft hat“, heißt es im Beschlusspapier. „Wir brauchen keine weiteren Weckrufe. Wir brauchen Umsetzung – regional verankert, mit konkreten Partnern und konkreten Konzepten. Genau das leistet N49:X“, so Schwartz.

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