Kommunalwahl 2026: CSU im Landkreis Amberg-Sulzbach sehr erfolgreich

Kommunalwahl 2026: CSU im Landkreis Amberg-Sulzbach sehr erfolgreich
Die Kommunalwahlen 2026 sind abgeschlossen – und die CSU im Landkreis Amberg-Sulzbach zieht eine sehr positive Bilanz. „Im Ergebnis waren wir im Landkreis wieder sehr erfolgreich“, betont CSU-Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz, MdL.
Deutlicher Erfolg bei der Landratswahl
Ein besonders starkes Ergebnis erzielte die CSU bei der Landratswahl. Unter insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten konnte sich Richard Reisinger bereits im ersten Wahlgang durchsetzen. Mit 63,8 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 70,8 Prozent erhielt er ein klares Mandat der Wählerinnen und Wähler und damit eine breite Grundlage für seine weitere Arbeit an der Spitze des Landkreises.
Starke Verankerung in den Kommunen
Auch auf kommunaler Ebene bestätigt sich die Stärke der CSU eindrucksvoll. Mit 15 von insgesamt 27 Bürgermeistern stellt sie weiterhin die absolute Mehrheit im Kreisverband des Bayerischen Gemeindetags. Dieses Ergebnis unterstreicht die breite Verankerung der CSU in den Städten und Gemeinden des Landkreises. Zugleich zeigt sich unter den Mandatsträgern eine gute Mischung aus Erfahrung und Erneuerung: Drei Bürgermeisterinnen gehören den Reihen der CSU an, und mit Martin Fleischmann stellt die CSU zudem den jüngsten Bürgermeister im Landkreis.
Stabile Ergebnisse im Kreistag und starke Stimmenbasis
Auch bei den Kreistagswahlen konnte die CSU ihre starke Position behaupten und erneut 23 Sitze erreichen. Die Junge Union konnte ihr Ergebnis weiter verbessern und ist künftig mit fünf Sitzen vertreten, nachdem sie zuvor vier Mandate innehatte. Die Detailergebnisse verdeutlichen die besondere Stärke der CSU: Die fünf stimmenstärksten Kreisräte stammen aus ihren Reihen, und unter den 20 bestplatzierten Kreisräten befinden sich 17 CSU-Mitglieder. Insgesamt konnte die CSU – wie bereits im Mitgliederbrief hervorgehoben – über eine Million Stimmen auf sich vereinen und lag damit deutlich vor den anderen politischen Gruppierungen im Landkreis. Gemeinsam mit der Jungen Union ergibt sich daraus ein Stimmenanteil von 45,8 Prozent, was zugleich das beste Ergebnis seit 1996 darstellt.
Vertrauen als Auftrag für die Zukunft
Für den CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Harald Schwartz ist dieses Ergebnis nicht nur eine Bestätigung der bisherigen Arbeit, sondern zugleich ein klarer Auftrag für die kommenden Jahre. Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger sei Ansporn und Verpflichtung zugleich, die positive Entwicklung des Landkreises engagiert und verantwortungsvoll weiterzuführen.
Wahlbeteiligung als gemeinsame Aufgabe
Neben den erfreulichen Ergebnissen richtet sich der Blick auch über die Grenzen des Landkreises hinaus. Die Wahlbeteiligung zeigt, dass in einigen Regionen ein erheblicher Teil der Wahlberechtigten nicht an den Wahlen teilgenommen hat. In einzelnen Fällen wurden Mandatsträger von vergleichsweise wenigen Stimmen getragen. Daraus ergibt sich eine klare Aufgabe für alle demokratischen Kräfte: Es gilt, das Interesse an politischer Mitwirkung zu stärken und mehr Menschen für die Teilnahme an Wahlen zu gewinnen.
Sachlicher Wahlkampf mit klarer Haltung
Der Wahlkampf wurde insgesamt sachlich, engagiert und gut strukturiert geführt. Auch wenn es vereinzelt unsachliche und in Einzelfällen rechtlich bedenkliche Verhaltensweisen gegeben hat, bleibt für die CSU klar: Das Wohl der Heimat steht stets im Mittelpunkt politischen Handelns.
Dank und Anerkennung
Abschließend dankt die CSU allen Kandidatinnen und Kandidaten sowie den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern für ihren engagierten Einsatz im Wahlkampf. Den neu gewählten und wiedergewählten Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern wird viel Erfolg, Verantwortungsbewusstsein und eine glückliche Hand bei der Gestaltung der Zukunft im Landkreis Amberg-Sulzbach gewünscht.




