Tradition und Zukunft bei der CSU
Tradition und Zukunft bei der CSU
Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann freute sich über den guten Besuch im Hotel zur Post. Er ging in seinem Bericht auf die Aktion des letzten Jahres ein, die über die Traditionsveranstaltungen der CSU bis zur Zoiglkirwa reichten. Es war ein Jahr mit viel Arbeit, dass seit Mitte 2025 mit der Vorbereitung zur Kommunalwahl geprägt war. Gut angenommen wurde wiederum der Kalender, in dem auch die Veranstaltungen der CSU für das Jahr 2026 festgehalten sind. Die Aktionen im Wahlkampf werden mit dem Weinabend „Tradition trifft Traube“ am 27. Februar 2026 abgeschlossen. Mit 193 Mitglieder ist die CSU Grafenwöhr weiter der stärkste Ortsverband im Landkreis, so Hofmann. Lob gab es für Frauenunion die gut zum Zusammenhalt in der Unionsfamilie beiträgt und ständig unterstützt. Schatzmeisterin Katrin Herold berichtete über einen positiven Kassenstand.
Vortrag zur 80jährigen Geschichte der CSU
CSU-Ehrenvorsitzender Gerald Morgenstern schaute mit einer Bildpräsentation auf die 80jährige Geschichte der CSU Grafenwöhr zurück. Als einer der ersten Ortsverbände in Bayern wurde die CSU Grafenwöhr am 22. November 1945 gegründet. Nach der Aufbauphase im Krieg wirkte die CSU prägend für die Entwicklung der Stadt mit. Der Einsatz galt dem steten Erhalt der Arbeitsplätze im Lager. CSU-Männer wie Josef Geier und Georg Zechmayer initiierten den Bau des Waldbades und der Stadthalle. Besuche von Strauß über Stoiber bis Söder zeigten die guten Verbindungen und Netzwerke der CSU auf. Gut verstand es die CSU zusammen mit der Frauenunion und Jungen Union auch das Gesellschaftliche und den Spaß mit der Politik zu verbinden. Erfolge verzeichneten die Christsozialen durchwegs bei Wahlen. Die Bilder zeigten, dass auch ohne Bürgermeistermandat die CSU in vielen Perioden die Mehrheit im Stadtrat stellte. Mit Edgar Knobloch zog 2014 nach über 50 Jahren wieder ein CSU-Bürgermeister ins Rathaus ein.
Die Zukunft gestalten
Bürgermeister Edgar Knobloch unterstrich den dankbaren Blick zurück auf die Geschichte der CSU. Das Wohl der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt sei Kompass und Fahrplan für die Zukunft. Der Wahlflyer zeige auf was in den zurückliegenden 12 Jahren erreicht wurde. Bei den Zielen ab 2026 nannte Edgar Knobloch eine moderne Verwaltung, die neben der Digitalisierung Raum für das persönliche Begegnung gebe. Der Ausbau der Kinderbetreuung, Wohnraum für Alt und Jung, Vermarktung der Gewerbegebiete sowie der Erhalt des Schulschwimmbeckens stünden weiter auf der Agenda. Mit einer Top-Mannschaft konnte die CSU in die Wahlvorbereitung starten, die Stimmung sei gut, so Knobloch. Bei den bisherigen Terminen ist es gelungen mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und deren Inspirationen, Ideen und Wünsche aufzunehmen, um so die Zukunft von Grafenwöhr gut zu gestalten.



