Wanderung verbindet Bewegung, Gespräche und Meditation in Weiden
Wanderung verbindet Bewegung, Gespräche und Meditation in Weiden
Bewegung, Geselligkeit und ein besonderer Moment der Ruhe prägten die Wanderung des SPD-Ortsvereins Weiden Ost/Hammerweg. Organisator Horst Fuchs hatte die Tour vorbereitet, Wanderführer Edi Flenz führte die Gruppe auf einer abwechslungsreichen Runde durch den Norden der Stadt.
Start und Ziel lagen am Vereinsheim „Am Langen Steg“. Von dort machte sich die Gruppe zunächst in Richtung Weidener Thermenwelt (WTW) auf. Die Wanderer nutzten die Strecke, um miteinander ins Gespräch zu kommen und die Umgebung einmal aus einer anderen Perspektive zu erleben.
Zwischenstopp bei Stadträtin Hildegard Ziegler
Nach dem ersten Abschnitt wartete bei Stadträtin Hildegard Ziegler eine kleine Stärkung. Bei dem Zwischenstopp durfte natürlich auch ein Schnapserl nicht fehlen. Die gesellige Runde nahm sich Zeit für Gespräche, bevor Flenz wieder zum Aufbruch bat.
Über den Hammerweg zum neuen Festplatz
Anschließend führte die Route weiter in Richtung Hammerweg. Die Gruppe erreichte den neuen Festplatz und setzte ihren Weg entlang der Bahn fort. „Uns ging es nicht darum, möglichst schnell Strecke zu machen. Die Wanderung sollte vor allem Gelegenheit bieten, miteinander unterwegs zu sein und die Stadt einmal bewusst zu erleben“, erklärte Wanderführer Edi Flenz. Schließlich wechselte die Gruppe die Richtung in den Park am Turnerweg. Dort wartete der ungewöhnlichste Programmpunkt des Nachmittags. Statt weiterzulaufen, hieß es für die Teilnehmer, innezuhalten und zur Ruhe zu kommen.
Klangschale brachte Ruhe
Eine Klangmeditation im Park setzte einen bewussten Kontrapunkt zur Wanderung. Ilonka Flenz gestaltete sie und verband dabei den Klang der Klangschale mit meditativen Texten. Zunächst schlug sie die Klangschale an und ließ den Ton nachklingen. Dazu las sie einen meditativen Text vor. Anschließend erklang die Schale erneut. Dieses Zusammenspiel aus Klang, Worten und bewusster Ruhe wiederholte sie.
Für die Wanderer bot die Meditation damit einen deutlichen Gegensatz zum vorherigen Weg. Nach den zurückgelegten Kilometern stand nicht die Bewegung, sondern das bewusste Wahrnehmen im Mittelpunkt. Die Teilnehmer ließen die Eindrücke auf sich wirken, bevor die Wanderung ihre letzte Etappe erreichte.
Gemütlicher Ausklang im Vereinsheim
Nach der Auszeit im Park nahm die Gruppe wieder den Weg zum Vereinsheim auf. Dann trafen die Wanderer dort ein. Nach der Bewegung an der frischen Luft wartete bereits der gemütliche Teil des Nachmittags. Bei Kaffee und Kuchen ließen die Teilnehmer die gemeinsame Wanderung ausklingen. Dabei gab es reichlich Gelegenheit, die Erlebnisse der Tour noch einmal Revue passieren zu lassen. Organisator Horst Fuchs konnte damit auf eine Wanderung zurückblicken, die Bewegung, Geselligkeit und Entspannung miteinander verbunden hatte.
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