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Großes Interesse beim Selbsthilfe-Infotag im Klinikum St. Marien Amberg

Amberg. Am 7. April, dem Weltgesundheitstag, lockte der Infotag der Selbsthilfegruppen im Klinikum St. Marien viele Menschen ins Foyer. Gespräche mit Betroffenen und Klinikpersonal stärkten Vernetzung, Zuversicht und Mut.

Amberg. Am 7. April, dem Weltgesundheitstag, lockte der Infotag der Selbsthilfegruppen im Klinikum St. Marien viele Menschen ins Foyer. Gespräche mit Betroffenen und Klinikpersonal stärkten Vernetzung, Zuversicht und Mut.
Gruppenfoto der Selbsthilfegruppenaktiven beim Infotag rund um das Thema Selbsthilfe im Klinikum St. Marien. Foto: Sandra Dietl

Großes Interesse beim Selbsthilfe-Infotag im Klinikum St. Marien Amberg

Am 7. April, dem Weltgesundheitstag, fand im Klinikum St. Marien Amberg ein Infotag rund um das Thema Selbsthilfe statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich im Foyer des Klinikums über die vielfältigen Angebote regionaler Selbsthilfegruppen zu informieren und mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen.

Selbsthilfe im Fokus: Information und Austausch in Amberg

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen der Stadt Amberg in Zusammenarbeit mit engagierten Selbsthilfeaktiven aus der Region. Über den gesamten Tag hinweg standen Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Gruppen für Austausch, Information und persönliche Gespräche bereit. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Selbsthilfe als ergänzendes Angebot zur medizinischen Versorgung ist.

Auch viele Mitarbeitende des Klinikums informierten sich vor Ort über die Arbeit der Selbsthilfegruppen. Der direkte Austausch zwischen medizinischem Personal und Selbsthilfeaktiven wurde von beiden Seiten als besonders wertvoll wahrgenommen: Er stärkt die Vernetzung im Sinne einer ganzheitlichen Patientenversorgung.

Vernetzung von Klinik und Selbsthilfe

Mit Blick auf die Stimmung vor Ort zeigte sich die Leitung der Kontaktstelle besonders zufrieden: „Es war beeindruckend zu sehen, wie viel Gemeinschaft und Zuversicht trotz schwieriger Themen spürbar waren.“

Ein besonderes Highlight war die Fotobox unter dem Motto „Gesundheit braucht Stärke – entdecke deine“. Vor lebensgroßen Figuren bekannter Charaktere konnten sich die Besucherinnen und Besucher fotografieren lassen und dabei Schilder mit persönlichen „Superkräften“ wie Mut, Zuversicht, Freundschaft oder Zusammenhalt wählen. Das Angebot wurde rege genutzt und setzte ein sichtbares Zeichen dafür, dass Stärke viele Facetten hat – gerade auch im Umgang mit Krankheit. Die entstandenen Fotos wurden gerne als persönliche Erinnerung mitgenommen.

Fotobox-Aktion setzt Zeichen für Stärke

Auch bei den Besucherinnen und Besuchern kam das Angebot gut an: „Man merkt hier sofort, dass man nicht allein ist. Der Austausch tut einfach gut“, so eine Teilnehmerin.

Grammer Solar
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Neben der Information über bestehende Gruppen bot die Kontaktstelle auch Beratung für Interessierte an, die eine eigene Selbsthilfegruppe gründen möchten. Das positive Feedback zeigt, dass der Bedarf an Austausch, Information und Unterstützung weiterhin groß ist.