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Krankenhausstiftung Kemnath spendet Koloskop

Kemnath. Die Krankenhausstiftung Kemnath spendet der Inneren Medizin ein Koloskop der Spitzenklasse im Wert von 45.000 Euro. Das stärkt die Diagnostik und hilft bei bis zu 1.500 Spiegelungen pro Jahr.

Kemnath. Die Krankenhausstiftung Kemnath spendet der Inneren Medizin ein Koloskop der Spitzenklasse im Wert von 45.000 Euro. Das stärkt die Diagnostik und hilft bei bis zu 1.500 Spiegelungen pro Jahr.
Der Vorsitzende des Stiftungskuratoriums Krankenhaus Kemnath, Bürgermeister Roman Schäffler, übergab an Chefarzt Dr. Gerhard Jilge und Klinikdirektor Stephan Schumacher (von links) ein hochwertiges Koloskop im Wert von rund 45.000 Euro. Foto: Friedrich Peterhans, KNO

Krankenhausstiftung Kemnath spendet Koloskop

Das Krankenhaus Kemnath ist vor allem bekannt für endoprothetische Behandlungen von Gelenkserkrankungen, aber es ist auch ein unverzichtbarer Grund- und Regelversorger der Inneren Medizin und der Chirurgie. Die Abteilung Innere Medizin nimmt unter der Leitung von Chefarzt Dr. Gerhard Jilge in Kemnath im Jahr bis zu 1.500 Spiegelungen von Magen, Darm und Lunge mit hochmoderner Koloskopietechnik vor.

Koloskope: Einsatz und Technik

Bei Koloskopen handelt es sich um flexible Endoskope, die vor allem zur Untersuchung des Dickdarms und des Rektums eingesetzt werden. Der etwa 1,5 Meter lange, fingerdicke Schlauch ist mit einer Minikamera, einer Lichtquelle und Arbeitskanälen ausgestattet, um Schleimhautveränderungen zu beurteilen, Gewebeproben zu entnehmen oder Polypen zu entfernen.

Die Krankenhausstiftung Kemnath, deren Kuratorium Bürgermeister Roman Schäffler leitet und dem Dr. Jilge als Mitglied angehört, übergab nun im Krankenhaus ein neues Koloskop der „absoluten Upper Class“, wie Dr. Jilge schwärmt. Es ermöglicht sehr exakte Diagnostik und ausgezeichnete Bildgebung. Das Gerät hat einen Wert von rund 45.000 Euro. Über diese großzügige Geste der Krankenhausstiftung freut sich auch Klinikdirektor Stephan Schumacher. Er bedankte sich für die Zuwendung im Sinne von sicherer und präziser Patientenbehandlung. Bürgermeister Schäffler und Direktor Schumacher sehen darin zugleich eine Stärkung des Medizinstandorts Kemnath.

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