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Blue Devils Weiden überrollen Landsberg im letzten Drittel

Weiden. Am Ende wurde es ein deutlicher Sieg des Spitzenreiters aus Weiden beim Tabellenelften HC Landsberg. Erst im letzten Drittel zündeten die Weidner ein Feuerwerk.

Blue Devils Weiden überrollen Landsberg im letzten Drittel

Chad Bassen jubelt nach dem 0:5 Foto Christian Kaminsky

Ohne Philipp Siller und weitere Verletzte starten die Blue Devils bei den stark dezimierten Landsbergern. Schon im ersten Drittel zeigt sich die Überlegenheit des Tabellenführers aus Weiden. Auch die Gastgeber haben ihre Tormöglichkeiten, doch Keeper Marco Wölfl bringt die Gastgeber mit starken Paraden fast zur Verzweiflung.

Neal Samanski eröffnet immerhin den Torreigen mit seinem Treffer 0:1 (6.). Nach Strafzeiten und Überzahlspielen auf beiden Seiten muss erneut ein Landsberger auf das Sünderbänkchen (15.). Moritz Schug trifft zum zweiten Tor für die Blue Devils. Schon im ersten Drittel geben die Weidener fast doppelt so viele Schüsse ab wie die Hausherren.

Zweites Drittel: Viele Schüsse, nur ein Treffer

Die Bilanz steigert sich noch im zweiten Drittel, auch wenn es ziemlich lange dauert, bis etwas Zählbares auf der Anzeigetafel aufleuchtet. Landsbergs Goalie Michael Güssbacher kann am Ende des Mittelabschnitts 22 Schüsse auf sein Gehäuse verzeichnen. Nur einmal muss er sich geschlagen geben. Kapitän Dennis Thielsch trifft zum 0:3 (38.).

Sechs Treffer im letzten Drittel

Im letzten Drittel geht es dann Schlag auf Schlag und der Matchwinner vom Freitagspiel gegen Bad Tölz, Chad Bassen, hat seinen großen Auftritt. Zuerst schlägt allerdings Edgars Homjakovs mit dem vierten Weidener Treffer zu (43.). Fünf Minuten später netzt Verteidiger Adam Schusser zum 5:0 für die Blue Devils ein. Kurz darauf vollendet Chad Bassen sein Powerplay zum 0:6.

Nach dem 0:7 nur paar Sekunden später durch Tomáš Rubeš verlässt Güssenbacher frustriert sein Tor. Doch kaum ist Ersatz Dominik Held zwischen den Pfosten, netzt Bassen zum zweiten Mal ein. Den Schlusspunkt setzt Kurt Davis kurz vor der Schlusssirene zum Endstand von 0:9 gegen die am Ende völlig überforderten Hausherren.

Grund zur Freude hatten neben Chad Bassen auch Marco Wölfl, der mit einigen starken Paraden seinen Shutout feiern konnte.

WITRON – Nachmittag der Ausbildung
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