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Bayernliga-Löwenduell in Waldkraiburg verspricht viele Tore

Waldkraiburg. Am Freitag um 19 Uhr steigt das erste Löwenduell: Der ERSC Amberg gastiert beim EHC Waldkraiburg, wo die beiden besten Offensiven der Liga aufeinandertreffen. Waldkraiburg ist mit 15 Punkten Zweiter.

Waldkraiburg. Am Freitag um 19 Uhr steigt das erste Löwenduell: Der ERSC Amberg gastiert beim EHC Waldkraiburg, wo die beiden besten Offensiven der Liga aufeinandertreffen. Waldkraiburg ist mit 15 Punkten Zweiter.
Symbolbild: Pixabay / soerli

Bayernliga-Löwenduell in Waldkraiburg verspricht viele Tore

Nach seinem Auswärtserfolg beim Spitzenreiter in Klostersee steht für den ERSC Amberg das nächste Gastspiel an. Am Freitag um 19 Uhr treten die Wild Lions bei den Löwen des EHC Waldkraiburg in der Raiffeisen-Arena an. In der Eishockey-Bayernliga prallen damit die aktuell treffsichersten Angriffsreihen aufeinander: Amberg mit 38 Toren und die Gastgeber mit 36.

Ausgangslage vor dem Löwen-Duell

Waldkraiburg rangiert nach sieben Spieltagen mit 15 Punkten auf dem zweiten Platz und liegt damit zwei Zähler und zwei Ränge vor dem ERSC. Im Vergleich zur Vorsaison präsentierten sich beide Teams unter deutlich anderen Vorzeichen, nachdem sie damals lange in den hinteren Regionen standen und die Mannschaft von Trainer Jürgen Lederer den Klassenerhalt erst in der letzten Playdown-Runde fixierte. Für die laufende Runde streben die Löwen mehr Stabilität an und verstärkten sich dafür auch auf den Kontingentpositionen.

Starke Offensive und stabiler Rückhalt

Die momentan besten Scorer mit Nico Vogl, Santeri Ovaska und Jakub Sramek gehören bereits seit der vergangenen Saison zum EHC-Kader. Torhüter Christoph Lode weist einen Gegentorschnitt von 2,2 auf und gibt der Defensive spürbaren Halt. Rückenwind bringt zudem ein Sechs-Punkte-Wochenende mit Erfolgen in Schongau und gegen Burgau.

ERSC-Personal vor dem Gastspiel

Der ERSC Amberg meldete am Sonntag einen Sieg im Shootout in Grafing gegen Klostersee. Trainer Christian Zessack blickt dennoch nicht sorgenfrei auf das Duell, weil sich Jaroslav Hafenrichter in Grafing eine Oberkörperverletzung zuzog und, wie der Sportliche Leiter Chris Spanger erklärte, „fällt bis auf weiteres aus“. Zusätzlich fehlt Kapitän Kevin Schmitt, der nach seiner Spieldauerstrafe aus dem Klostersee-Spiel pausieren muss. Fragezeichen gab es unter der Woche zudem bei den Angreifern Daniel Schroepfer und Cooper Fensterstock, dennoch reisen die Wild Lions mit Vertrauen in ihren ausgeprägten Mannschaftsgeist nach Waldkraiburg.

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