Jetzt Tickets für die kommenden Jahn-Spiele sichern!
Taxi-Zentrale Weiden
Taxi-Zentrale Weiden

Goalie Timon Bätge überragt bei Ambergs Auswärtssieg in Waldkraiburg

Waldkraiburg. Der ERSC Amberg feierte im Löwenduell einen überraschenden 4:1-Sieg und sprang damit vorläufig auf Rang drei. Goalie Timon Bätge glänzte beim Sieg über den bisherigen Spitzenreiter mit einer tadellosen Leistung.

Goalie Timon Bätge überragt bei Ambergs Auswärtssieg in Waldkraiburg

Goalie Timon Bätge überragte beim Spitzenreiter. Foto: Archiv/ Andy Brückmann

Der ERSC Amberg hat am Freitagabend das Löwenduell der Eishockey-Bayernliga in Waldkraiburg mit 4:1 gewonnen und damit den Auswärtserfolg der Vorwoche beim Spitzenreiter Klostersee bestätigt. Torhüter Timon Bätge entschärfte zahlreiche Chancen der Gastgeber und überzeugte als starker Rückhalt. Durch den Erfolg sprang der ERSC vorläufig auf den dritten Rang. Allerdings ist die Tabelle insgesamt sehr eng.

Frühe Führung legt den Grundstein

Auch ohne die fehlenden Cooper Fensterstock, Kevin Schmitt und Jaro Hafenrichter setzte die Mannschaft von Coach Christian Zessack früh Akzente. In der vierten Minute traf Mauriz Silbermann zur Führung nach Vorarbeit von Baranovskis und Daniel Schroepfer. Kurz darauf erhöhte Daniel Schroepfer in der siebten Minute nach einem Konter auf 2:0, vorbereitet von Baranovskis und Walkom. Die Gastgeber brauchten etwas, um den Rückstand zu verdauen, verkürzten aber in der fünfzehnten Minute durch Jakub Sramek auf 1:2.

Waldkraiburg drängt – Bätge hält Amberg im Spiel

Im Mittelabschnitt drängten die Löwen aus Waldkraiburg vehement auf den Ausgleich. Amberg hielt die Ordnung, verteidigte aufmerksam und ließ nur wenige Hochkaräter zu. Was dennoch durchkam, parierte Timon Bätge sicher und hielt seine Mannschaft im Spiel.

Gleich zu Beginn des Schlussdrittels stellte Walkom auf 3:1, Schmidt und Baranovskis legten auf. Waldkraiburgs Trainer Jürgen Lederer ordnete die Szene klar ein: „Das 1:3 nach nur vierzig Sekunden war der Knackpunkt. Amberg hat dann echt cool gespielt und richtig gut verteidigt“. Danach kontrollierten die Wild Lions das Geschehen. In der achtundfünfzigsten Minute setzte Jakub Bitomsky mit einem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt zum 4:1.

Stimmen zum Spiel

Waldkraiburgs Coach Jürgen Lederer zeigte sich „eigentlich zufrieden, aber wenn du nur ein Tor erzielst, kannst du nichts gewinnen“. Auf Amberger Seite lobte Coach Christian Zessack sein Team: „Hut ab vor unserer Mannschaftsleistung. Das Team spielte souverän und Timon Bätge hielt überragend. Auch im Mittelabschnitt standen wir defensiv super, spielten clever und behielten immer die Ruhe“. In der Tabelle kletterte der ERSC damit vorläufig auf Rang drei, der Abstand zum Tabellenzehnten Buchloe betrug nach dem Freitagabend sechs Punkte.

Für Amberg trafen in der vierten Minute Mauriz Silbermann nach Vorarbeit von Baranovskis und Daniel Schroepfer sowie in der siebten Minute Daniel Schroepfer nach Zuspiel von Baranovskis und Walkom. Waldkraiburgs Anschluss besorgte in der 15. Minute Jakub Sramek auf Vorlage von Vogl und Ludwig. Gleich nach Wiederbeginn erhöhte in der 41. Minute Walkom nach Pass von Schmidt und Baranovskis auf 1:3. In der 58. Minute traf Jakub Bitomsky ins leere Tor und stellte den Endstand her. Beide Teams kassierten jeweils zwei Strafminuten, 526 Zuschauer verfolgten die Partie.

Grammer Solar
Grammer Solar
Tipp: Wenn Du etwas googelst, bekommst Du neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt.
Wenn Du OberpfalzECHO als bevorzugte Quelle hinterlegst, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für Dich auf.
Füge jetzt OberpfalzECHO Deinen Quellen hinzu!