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Steinwald Allianz – Artenschutztag
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Freistoß besiegelt Etzenrichts Niederlage in Ursulapoppenricht

Etzenricht. Der SV Etzenricht blieb bei den Sportfreunden Ursulapoppenricht trotz mehrerer Hochkaräter ohne Tor und Punkte. Immer wieder scheiterten die Gäste an Ex-Bundesliga-Keeper Wolfgang Hesl. Ein Freistoßtor entschied die verregnete Partie, in der für den SVE mindestens ein Unentschieden drin gewesen wäre.

Etzenricht. Der SV Etzenricht blieb bei den Sportfreunden Ursulapoppenricht trotz mehrerer Hochkaräter ohne Tor und Punkte. Immer wieder scheiterten die Gäste an Ex-Bundesliga-Keeper Wolfgang Hesl. Ein Freistoßtor entschied die verregnete Partie, in der für den SVE mindestens ein Unentschieden drin gewesen wäre.
Etzenrichts Stürmer Johannes Janker fehlte am Freitag das Glück beim Abschluss, er erarbeitete sich zwei Großchancen in der Start- und Schlussphase der Begegnung. Foto: Rudi Walberer

Freistoß besiegelt Etzenrichts Niederlage in Ursulapoppenricht

SF Ursulapoppenricht – SV Etzenricht 1:0 (1:0). Tor: (30. Minute) Benedikt Herbrich – Schiedsrichter: Jürgen Roßmann – Zuschauer: 100 – Gelb-Rot: Pilipp Witzel (SF Upo, 90.+3).

Am siebten Spieltag setzte es für den SV Etzenricht in Ursulapoppenricht die zweite Niederlage im laufenden Wettbewerb. Die gastgebenden Sportfreunde rückten mit diesem Dreier im Ranking an den Sportverein heran und verringerten die Punktedifferenz auf einen Zähler. Andreas Wendl, Spielertrainer des SV Etzenricht, hatte vor dem Freitagsspiel schon von einem Fifty-Fifty-Spiel gesprochen und sollte Recht behalten. Den Ausschlag für das minimalste aller Ergebnisse gab ein von Benedikt Herbrich aus etwa 18 Metern verwandelter Freistoß, der für Ludwig Steinhilber im Tor der Gäste zum unerreichbaren Geschoss wurde. Als „superschön“ lobte SF-Trainer Andreas Scheler den Treffer seines „Zehners“ und attestierte seiner Elf auf allen Positionen einschließlich der Einwechselspieler eine sehr gute Leistung.

Etzenricht drückt – Hesl hält

In der Beurteilung von Wendl schwangen durchaus auch positive Aspekte mit. Seine Truppe hatte sich über die ganze Distanz ganz ordentlich verkauft. Manko bei spärlicher Kulisse und Nieselregen war die mangelhafte Chancenverwertung seiner Sturmreihe. Eine Viertelstunde lief die Partie, und die Etzenrichter Offensive hatte zwei dicke Bretter liegen gelassen. Johannes Janker (8.) und Mirko Griesbeck (14.) fanden im erfahrenen SF-Schlussmann und Ex-Profi-Neuzugang Wolfgang Hesl in Eins-zu-eins-Situationen ihren nervenstarken Meister. Im Übrigen blieb die erste Halbzeit außer dem 1:0 ohne Highlights in den Offensivaktionen beider Formationen.

„Das Spiel kann in beide Richtungen ausgehen, ein Unentschieden wäre wohl irgendwo leistungsgerecht gewesen“, bestätigte der Etzenrichter Abwehrchef und Trainer seine Prognose. Das Gästeteam hatte spätestens ab der 60. Minute den Druck auf das Upo-Tor erhöht und mehrfach auch Torgefahr produziert. In der 87. Spielminute zielte Johannes Janker um Zentimeter am Pfosten vorbei, in der 88. verfehlte Tom Griesbeck aus kurzer Entfernung das Ziel und somit den möglichen Gleichstand. „Wir müssen es hinnehmen, dass heute das Glück nicht auf unserer Seite war“, kommentierte Wendl nach dem Schlusspfiff und richtete den Fokus auf die nächste Aufgabe, wenn am Samstag Aufsteiger SV Raigering in Etzenricht aufkreuzt.

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