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Steinhilber Altenstadt – Herbst wird bunt
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King of the Lake in Steinberg gekürt

Steinberg am See. Spätsommer und starke Tricks: Beim „King of the Lake“ im WildWakePark feierten Community und Sport ein Fest, am Ende holten Viktorka Drahotova den Queen-Titel und Julius Fuhrmann erneut den King-Titel.

King of the Lake in Steinberg gekürt

Foto: Laura Joos
Foto: Laura Joos

Bei schönstem Spätsommerwetter luden Steffen und Chrystelle Wild vom WildWakePark wie jedes Jahr zum Wettkampf „King of the Lake“ ein. Neben den Hauptkategorien Open Men und Open Women gibt es eine Mixed- und eine Fun-Kategorie. Der Fokus liegt auf der Community, dem Zusammensein und Mitmachen.

King of the Lake am WildWakePark: Ergebnisse und Highlights

In der Mixed-Kategorie setzte sich der zehnjährige Felix Burdza durch, der im letzten Jahr eine Platzierung belegte. Auf Platz zwei folgte Jan Vych, auf Platz drei Tony Fengl. Felix Burdzas jüngerer Bruder Leon verpasste nur knapp das Treppchen. Auch Familie Vych war mehrfach vertreten: Jans jüngerer Bruder Jakub belegte bei den Open einen respektablen fünften Platz. Die Mutter der beiden, Monika, holte bei den Open Women Bronze.

Nach zwei Jahren Pause traten die Wakeskater wieder zum Wettbewerb an. Im Gegensatz zum Wakeboard ist das Wakeskate nicht durch eine Bindung an den Füßen der Fahrer verbunden und geht dementsprechend leichter verloren. In einer 15-Minuten-Session zeigen die Fahrer ihre besten Tricks. Wer stürzt, schwimmt und läuft so schnell wie möglich zurück zum Start. Dieses Konzept bietet viel Unterhaltung und Action und ist damit ein Publikumsliebling. Das Siegertreppchen wurde WildWakePark-intern gefüllt: Robert Puskar, der Serviceleiter des Bistros, gewann die Krone vor der Mitarbeiterin Stefanie Demian und dem Teamfahrer und Coach Marcel Göcke.

Kreativität und Action: Wakeskate und Fun-Kategorie beim King of the Lake

Bei der Fun-Kategorie geht es um Kreativität und natürlich um den Spaß. Gewinner wurden Nicole Triebe und Torsten Kostka, die in farbenfrohen Aerobic-Outfits Kniebeugen auf den Wakeboards präsentierten. „Wonder Woman“ Claudia Heindel belegte den zweiten Platz, gefolgt von Lutz Faltenbacher. Er war mit seiner guten Laune allgegenwärtig: Er trat neben der Fun-Kategorie sowohl beim Wakeskate als auch bei den Open Men an und hielt zwischendrin die zahlreichen Zuschauer als Mit-Moderator mit flotten Sprüchen und interessanten Informationen bei Laune.

Im Anschluss stand die Open-Kategorie auf dem Programm, sowohl bei den Herren als auch bei den Damen – mit so vielen Teilnehmern wie lange nicht. Sieben ambitionierte Wakeboarderinnen traten an: Den dritten Platz belegte Monika Vych, die letztjährige Gewinnerin Mia Kreil wurde Zweite, und neue „Queen of the Lake“ wurde unter großem Jubel die 17-jährige Viktorka Drahotova aus Prag.

Spannende Finals: Open Women und Open Men

Bei den Herren gingen 14 Fahrer an den Start. Wieder mit dabei: der „King of the Lake“ von 2022 und 2024, Julius Fuhrmann, und Matthias Großer, der 2025 nach einem starken Auftritt im Halbfinale an Fuhrmann scheiterte. Im Halbfinale zog Fuhrmann an Linus Eisenhut vorbei, der im letzten Jahr noch im Mixed antrat und bei seinem Open-Men-Debüt eine beeindruckende Leistung zeigte. Großer entschied das Duell gegen einen verletzungsgeplagten Sebastian Gruber für sich, ehe ihm eine Zerrung im Unterarm selbst das Leben im Finale schwer machte. In einer Wiederholung des Halbfinal-Matches von 2025 setzte sich erneut Julius Fuhrmann gegen Matthias Großer durch und wurde zum dritten Mal zum „King of the Lake“ gekürt.

Grammer Solar
Grammer Solar

Der WildWakePark hat noch bis zum 11. Oktober geöffnet.

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