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Bayernliga Nord: Derby auf Augenhöhe – DJK Gebenbach und SpVgg SV Weiden im Formrausch

Weiden. Die Bühne ist bereitet für ein echtes Oberpfalz-Derby mit ordentlich Pfeffer.

Bayernliga Nord: Derby auf Augenhöhe – DJK Gebenbach und SpVgg SV Weiden im Formrausch

Patryk Bytomski will gegen Gebenbach treffen. Foto: D. Nachtigall

Wenn die DJK Gebenbach am Samstag um 16 Uhr auf die SpVgg SV Weiden trifft, dann ist nicht nur Prestige im Spiel – sondern auch ein klarer Fingerzeig im Rennen um die oberen Tabellenplätze.

Gebenbach mit breiter Brust

Die Gastgeber sind aktuell das Team der Stunde. Seit sieben Spielen ungeschlagen, zuletzt ein spektakuläres 3:2 gegen die Zweitvertretung des FC Ingolstadt – die DJK hat sich mit 44 Punkten in den oberen Tabellenregionen festgesetzt. Besonders beeindruckend: Vier Siege und ein Remis aus den letzten fünf Partien sprechen eine deutliche Sprache. Gebenbach ist in Form – und will mehr.

Weiden auf Tuchfühlung

Doch die Gäste aus Weiden reisen keineswegs als Außenseiter an. Mit zehn Siegen, neun Unentschieden und sieben Niederlagen spielt auch die Elf von Trainer Michael Riester eine starke Saison. Nur fünf Punkte trennen beide Teams – ein Sieg im Derby, und man ist plötzlich mittendrin im direkten Kampf. Trotz der jüngsten 0:2-Niederlage gegen den ASV Cham bringt Weiden ordentlich Selbstvertrauen mit: Zwölf Punkte aus den letzten fünf Spielen zeigen, dass auch hier ein Lauf entstanden ist.

Ein Derby auf Augenhöhe

Schon das Hinspiel deutete an, wie eng es zwischen diesen beiden Mannschaften zugeht – ein torloses 0:0. Diesmal dürfte es kaum so ruhig bleiben. Die Vorzeichen sprechen für ein intensives, umkämpftes Spiel, in dem Kleinigkeiten entscheiden werden.

Weidens Trainer Michael Riester bringt es dabei treffend auf den Punkt:

„Topspiel in der Formtabelle der Bayernliga und das als Derby gegen Gebenbach. Für die Region denke ich ein tolles Zeichen, und sehr wichtig, dass sich beide Mannschaften mit diesem Lauf aus dem Tabellenkeller gearbeitet haben. Daher erwarte ich ein enges und vielumkämpftes Derby. Der, der es mehr will, soll am Ende das Spiel auch gewinnen.“

Personelle Situation

Verzichten muss Weiden dabei auf Stefan Pühler und Michael Kautz . Alles ist angerichtet für ein Derby, das hält, was es verspricht: Zwei formstarke Teams, eine enge Tabellensituation und jede Menge Emotionen. Wer am Ende die Nase vorn hat? Wahrscheinlich wirklich der, der es ein kleines Stück mehr will.

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