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Landesliga Mitte: Personalsorgen begleiten Etzenricht nach Eggenfelden

Etzenricht. Der SVE startet am Freitag um 19.30 Uhr mit der Reise zum SSV Eggenfelden in eine Englische Woche. Personalsorgen drücken, doch danach warten das Derby gegen den SC Luhe-Wildenau und das Duell mit dem FC Tegernheim.

Etzenricht. Der SVE startet am Freitag um 19.30 Uhr mit der Reise zum SSV Eggenfelden in eine Englische Woche. Personalsorgen drücken, doch danach warten das Derby gegen den SC Luhe-Wildenau und das Duell mit dem FC Tegernheim.
Foto: Rudi Walberer

Landesliga Mitte: Personalsorgen begleiten Etzenricht nach Eggenfelden

Innerhalb von weniger als zehn Tagen steht für den SVE ein anspruchsvoller Mix aus vielleicht vorentscheidenden drei Aufgabenstellungen ins Haus. Freitagabend um 19.30 Uhr läuft der Terminplan an und, verbunden mit vier Stunden auf der Autobahn, geht die Reise nach Eggenfelden zum dortigen SSV.

Die Englische Woche setzt sich am Mittwochabend mit dem prestigeträchtigen Heimspiel gegen den SC Luhe-Wildenau fort. Am Samstag darauf kommt der FC Tegernheim als aktuell wohl einzig realistischer direkter Mitbewerber um den Nichtaufstiegsplatz zur Siegfried-Merkel-Sportanlage.

Personalsorgen nach Remis verschärfen sich

Gegen Eggenfelden feierte der SV mit 4:0 einen Dreier. Allerdings gelang dies mit ein wenig Glück und besseren Voraussetzungen in der Besetzung. Denn nach dem am Samstag erkämpften 1:1, dem inzwischen elften Unentschieden im laufenden Wettbewerb, verschärft sich die Personallage.

Gegen Dingolfing mussten auch noch Michael Wexlberger, Ben König und Andreas Koppmann im Spielverlauf verletzt passen. Das Trio fällt am Freitag definitiv aus. Zuvor fehlten zudem Andy Wendl, Jannik Herrmann und Damian Musiol und damit beinahe die komplette Abwehrformation.

Offensive überzeugt trotz Ausfällen

Respekt gebührt somit den offensiven Leuten, die variabel in die Bresche sprangen und schon gegen den FC nur wenige klare Torchancen zuließen.

Trainer Andy Wendl relativiert das Vorrundenergebnis und sagt in der Vorschau: „Wenn ich mich an das Hinspiel gegen Eggenfelden erinnere, war das über weite Strecken eine der stärksten Mannschaften, die bei uns aufgelaufen sind, und das Ergebnis damals total verrückt. Dementsprechend sind wir gewarnt vor deren Stärke. Unsererseits wollen wir einfach wieder unser Bestes geben und das Spiel möglichst spannend halten.“

Grammer Solar
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Gegneranalyse: SSV Eggenfelden im Aufwind

Eggenfelden wird sicher daran arbeiten wollen, sich für die empfindliche Hinspiel-Pleite zu revanchieren. Der zweite Grund für eine Steigerung liegt mit den beiden zuletzt verlorenen Heimspielen und Derbys gegen Bogen und Seebach auf der Hand. Die Mittel dazu hat der SSV, wie der in der vergangenen Woche erzielte 2:0-Sieg in Passau auch eindrucksvoll belegt. Auf Platz elf, bestückt mit 37 Punkten, bewegt sich das Team des Trainertandems Philipp Schmidt und Martin Toller effektiv ohne Druck in Richtung Restprogramm.