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Tore zur Hobbykunst-Ausstellung waren zwei Tage geöffnet

Etzenricht. Etzenrichter Feuerwehr erzielte mit ihrer zweiten Auflage der Hobbykunst-Ausstellung, in der Ludwig-Meier-Schule, einen weiteren ausgezeichneten Erfolg.

Tore zur Hobbykunst-Ausstellung waren zwei Tage geöffnet

Staunen, erklären lassen und überzeugt einkaufen. Bei der Hobbykunst-Ausstellung blieben keine Wünsche offen. Foto Sylvia Wallinger

Nach dem guten Resultat im letzten Jahr und dem Entschluss einer weiteren Auflage, war es klar, dass die Ausstellerzahl sich etwas erhöhen werde. Der Samstag verlief super, einzig das Wetter am Sonntag ließ die Künstler und Veranstalter etwas nervös werden. Dank des Shuttleservices hielt dies aber die Besucher nicht davon ab und so waren wieder alle sehr mit dem Ergebnis zufrieden.

Langfristige Planungen

Als Hauptverantwortliche konnte sich Melanie Roith auf ein tolles Team verlassen. Sie selber hatte schon das ganze Jahr über die Planung und Organisation in der Hand. „Hobbykünstler in der Halle unterbringen, Wünsche berücksichtigen und schauen, dass am Ende alles vorhanden ist, was an den beiden Veranstaltungstagen gebraucht wird. Es hängt einiges davon ab, dass es wieder klappt. Und immer im Hinterkopf, es müssen viele helfende Hände das Vorhaben unterstützen,“ weiß Roith zu erzählen.

Ein umfangreiches Angebot

Kunsthandwerk, Handwerksgeschick und Ideenreichtum hatten an den beiden Tagen Einzug in die Turnhalle gehalten und eine schöne Atmosphäre geschaffen.

Einige der Hobbykünstler waren waschechte Etzenrichter, viele Künstler kamen aus den umliegtenden Ortschaften, auch der Raum Schwandorf war vertreten. Die Feuerwehr schaffte es, die beliebte, familiäre Atmosphäre beizubehalten, was für alle ein wichtiger Punkt war. Die Besucher konnten an den Ständen Altbewährtes wie zum Beispiel Socken, Schmuck, Grußkarten oder Holzkunst finden. Einige Anbieter hatten im Laufe der Zeit ihr Angebot mit dem Zeitgeist verändert. Ihre Fertigkeiten lenkten sie auf neue und moderne Kunstobjekte. Ohne Zweifel überzeugte und begeisterte die gute Organisation.

Ob Aquarelle, Lichtobjekte, Papierarbeiten, Seifen, Imkerhonig, Makramee, Holz in verschiedenen Verarbeitungstechniken, Sonnen- oder Traumfänger, weihnachtliche Dekoartikel, genäht, gestrickt, oder gehäkelt und noch so vieles mehr war im Angebot an den wunderschön hergerichteten Ständen zu finden. Kaum ein Besucher ging ohne etwas gekauft zu haben wieder hinaus. Und Mancher entdeckte schöne oder nützliche Sachen, nach denen er nie gesucht hätte.

Vielen Müttern kam das Angebot der Eltern-Kind-Gruppe zu Gute, dort konnten die Kleinen abgegeben werden und durften beaufsichtigt basteln. Diese entspannende Situation ermöglichte einen unbeschwerten Einkauf bei den Hobbykünstlern.

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Shuttlebus erleichtert den Weg zur Schule

Dank des eingesetzten Shuttlebusses, mit dem die Jungfeuerwehrleute fleißig unterwegs waren, blieb den Gästen der steile Schulberg und auch so mancher Regenguss erspart. Im Dorf gab es verschiedene ausgewiesenen Parkplätze, die im Minutentakt die Besucher direkt vor die Eingangstür, oder wieder zurück zu ihrem Fahrzeug brachten.

An beiden Tagen der Veranstaltung war die Cafeteria super besucht und die Kuchentheke am Ende bis auf den letzten Krümel abgeräumt.

Resultat gefällt der Feuerwehr

„Das Feedback der Aussteller war durchwegs positiv und wir sind froh, diese Veranstaltung von der Frauen-Union übernommen zu haben. Die Feuerwehr kann auch heuer wieder auf eine erfolgreiche Hobbykunst-Ausstellung zurückblicken“. „Am Ende gilt es allen zu Danken, die mit ihrer Untersstützung wieder zum Gelingen beitrugen“, resümierte Melanie Roith.

Bei der Eltern-Kind-Gruppe hatten die kleinsten Besucher eine Menge Freude. Foto Sylvia Wallinger
Auch wenn sich viele Besucher zwischen den Ständen tummelten, ein kleiner Plausch war immer drin. Foto Sylvia Wallinger
Die Cafeteria war ständig gut besucht. Foto Sylvia Wallinger
Eine gute Auswahl an Kuchen stand den Gästen an beiden Tagen zur Verfügung. Foto Sylvia Wallinger
Die Patenschaft zog mit dem verarbeiteten Zirbenholz auch mit ein. Tobias Smola (links) hatte das Holz vom Sägewerk Haller aus Südtirol, zu verschiedenen Kunstobjekten verarbeitet und das Angebot seiner Frau Tamara ergänzt. Foto Sylvia Wallinger