Grammer Solar: Photovoltaikanlagen sind eine der besten Zukunftsinvestitionen
Grammer Solar: Photovoltaikanlagen sind eine der besten Zukunftsinvestitionen
Photovoltaik (PV) gilt aus mehreren Gründen als eine der besten Zukunftsinvestitionen, die sowohl ökonomisch als auch ökologisch attraktiv ist. Zu den offensichtlichsten Vorteilen zählen die Senkung der Stromkosten und Unabhängigkeit, eine attraktive Rendite, die Wertsteigerung der Immobilie, eine lukrative staatliche Förderung und steuerliche Vorteile, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie Kombinationsmöglichkeiten, zum Beispiel mit Wärmepumpen oder Elektroautos. Bei der 30. Oberpfälzer Baumesse in Amberg schilderte auch die Firma Grammer Solar, warum PV-Anlagen nicht aus der Mode kommen – im Gegenteil.
Siggi Schröpfs Plausch mit dem Finanzminister
Circa 100 Aussteller präsentierten sich bei der 30. Ausgabe der Amberger Baumesse. Von der Leistungskraft der Unternehmen überzeugte sich auch Bayerns „Chefkassierer“, Finanzminister Albert Füracker. Einen längeren Stopp bei seinem Rundgang legte er am Stand von Grammer Solar ein, wo Inhaber und Geschäftsführer Siegfried Schröpf erklärte, warum die Photovoltaik eine sinnvolle Investition ist, sowohl für den, der sie nutzt, als auch für die Umwelt. Schröpf nannte hier als Beispiel die besondere Weitsicht eines Oberpfälzer Unternehmens.
Klaus Conrad wusste schon vor über 20 Jahren, dass Photovoltaik eine zukunftssichere Investition ist.
Siegfried Schröpf, Inhaber und Geschäftsführer von Grammer Solar
„Klaus Conrad wusste schon vor über 20 Jahren, dass Photovoltaik eine zukunftssichere Investition ist. Er baute mit Grammer Solar 2004 eine Anlage mit einer Spitzenleistung von 200 kW auf seinem Hirschauer Firmensitz. Damals die größte Dachanlage der nördlichen Oberpfalz. Es folgte am gleichen Standort eine 600-kWp und später in Wernberg eine 1.000 kWp-Anlage.“
300 private PV-Anlagen jährlich
Conrad könne kühl kalkulieren. Neben einer Portion energetischer Unabhängigkeit habe er sich einen langfristig stabilen Strompreis gesichert, der deutlich unter dem konventionellen Bezugspreis liege. Die Vorteile einer eigenen PV-Anlage auf dem Dach gälten nicht nur für wirtschaftlich denkende Unternehmer, sondern vor allem auch für Eigenheimbesitzer. „Gerade in weltpolitisch unsicheren Zeiten mit immer wieder plötzlich steigenden Öl- und Gaspreisen wird individuelle energetische Unabhängigkeit immer bedeutender.“
Grammer Solar realisiere neben den Gewerbedächern etwa 300 Anlagen pro Jahr auf privaten Eigenheimdächern. Schröpf: „Heute baut man Anlagen, bei denen möglichst viel der gewonnenen Solarenergie selbst im Haus verbraucht wird.“ Der Eigenverbrauch einer üblichen Anlage mit 10 kWp Spitzenleistung, einer Batterie mit 10 kWh Speichervolumen, einem Heizstab, einer Wärmepumpe und einer Wallbox könne bei mehr als 80 Prozent liegen.
Schlüsselrolle für die Autobatterie
Eine Schlüsselrolle werde in Zukunft die Autobatterie spielen. Es werde nicht mehr lange dauern, bis bidirektionales Laden im V2H-Modus (vehicle to home) nicht nur technisch, sondern auch energierechtlich möglich sei und damit die Autobatterie auch als Hausspeicher genutzt werden könne. „Die zukünftigen Möglichkeiten zur Nutzung und Speicherung von Solarstrom sind groß, benötigen aber auch eine intelligente Steuerung. Stichworte sind hier Smart-Meter, intelligente Messsysteme und „home energy management systems“.
Das alles seien Systeme, die einen hohen Qualifizierungsgrad der installierenden Fachkräfte voraussetzten. Ansonsten könne ein Kommunikationschaos drohen. Schröpf: „Der Volksmund sagt, dass der beste Zeitpunkt für eine Investition gestern war. Tatsächlich sind schon wenige Tage nach Beginn des Irankrieges die Modulpreise um 20 Prozent gestiegen. Der Volksmund weiß auch, dass der zweitbeste Zeitpunkt heute ist.“








