Weidener Hochzeitswochen
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Erfolgreiche Brandübung im Seniorenheim Eslarn

Eslarn. Bei einer Brandübung in der Seniorentageseinrichtung der AWO am Tillyplatz rettete die Freiwillige Feuerwehr erfolgreich zwei vermisste Senioren. Die realistisch simulierte Übung diente der Vorbereitung auf mögliche Notfälle und förderte die Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal.

Eslarn. Bei einer Brandübung in der Seniorentageseinrichtung der AWO am Tillyplatz rettete die Freiwillige Feuerwehr erfolgreich zwei vermisste Senioren. Die realistisch simulierte Übung diente der Vorbereitung auf mögliche Notfälle und förderte die Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal.
Nach dem Eintreffen am Einsatzort wurden die einzelnen Aufgaben verteilt. Foto: Karl Ziegler

Erfolgreiche Brandübung im Seniorenheim Eslarn

Einen mustergültigen Einsatz zeigten die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr Eslarn bei einer Großübung in der Seniorentageseinrichtung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) am Tillyplatz in Eslarn. Überraschend löste am späten Nachmittag die Brandmeldeanlage aus und simulierte einen Zimmerbrand. Die Übung, von der die Tagesgäste nichts wussten, zielte darauf ab, unter realen Bedingungen den Ernstfall zu proben. Niemand wünscht sich einen echten Notfall. Aber wir müssen vorbereitet sein, betonte die Feuerwehr.

Intensive Vorbereitung sorgt für reibungslosen Ablauf

Kommandant Georg Rauch leitete mit seinem Stellvertreter Markus Lehner den Einsatz. Sie wurden unterstützt vom AWO-Personal, das die Evakuierung der Senioren organisierte. Während der Löschtrupp das Feuer bekämpfte, retteten Atemschutzträger die vermissten Personen. „Die Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal ist ein wichtiger Bestandteil der Übung, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten im Ernstfall reibungslos zusammenarbeiten“, erklärte Kreisbrandmeister Thomas Kleber. Diese Übung habe gezeigt, dass im Ernstfall alle Hand in Hand arbeiten.

Wichtige Erfahrungen für den Ernstfall

Die Übung verdeutlichte, wie wichtig die Aus- und Fortbildung der Feuerwehr ist. Insbesondere das Training mit realistischen Szenarien trägt dazu bei, dass die Einsatzkräfte für Notfälle bestens gewappnet sind. „Zwei Personen müssen noch im Gebäude sein“, informierte AWO-Vorsitzender Fritz Möstl die Einsatzleitung. Diese wurden von Stuntleuten dargestellt, die ebenfalls zur Feuerwehr gehörten.

Nachwuchs und Ehrenamt im Fokus

Das positive Fazit von Kommandant Rauch „Alles gut gelaufen, keiner verletzt und alle in Sicherheit gebracht“, spiegelt den Erfolg der Übung wider. Die Gelegenheit, die Abläufe live zu erleben, wurde auch Angehörigen der Jungfeuerwehr gewährt. Möstl lobte das ehrenamtliche Engagement und die Bereitschaft, Freizeit für die Sicherheit anderer zu investieren. Die gute Nachwuchsarbeit und das Engagement der Feuerwehr wurden besonders hervorgehoben.

Nach der Übung gab es für alle Beteiligten eine wohlverdiente Stärkung. AWO-Grillmeister Harald Kunz sorgte mit Grillwürstchen und Fleisch für das leibliche Wohl, während Möstl für erfrischendes AWO-Kommunbier sorgte. Die gelungene Übung stärkte nicht nur das Miteinander zwischen Feuerwehr und AWO-Personal, sondern zeigte auch die wichtige Rolle des Ehrenamts in der Gesellschaft.

Ein Lob an die Frauen und Männer der FFW kam nicht zuletzt von AWO-Vorsitzenden Fritz Möstl, der alle zu einer Brotzeit einlud. Foto: Karl Ziegler
Die Atemschutzträger machen sich ins verrauchte Gebäude auf dem Weg. Foto: Karl Ziegler
Die erste Person wurde aufgefunden und aus dem Gefahrenbereich getragen. Foto: Karl Ziegler
Die Jungfeuerwehr übte im Beisein erfahrener Feuerwehrmänner das Löschen und die avakuierten AWO-Tagesgäste verfolgten in sicherer Entfernung die Übung. Foto: Karl Ziegler
Der Löschtrupp und die Atemschutzträger machen sich einsatzbereit. Foto: Karl Ziegler
Nach der gelungenen Übung gratulierte Einsatzleiter Kommandant Georg Rauch (hinten re) allen zum perfekten Ablauf. Foto: Karl Ziegler
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