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Feuerwehr bleibt Grundpfeiler der Stadtgemeinschaft in Eschenbach

Eschenbach. Eschenbacher Feuerwehr: ein Grundpfeiler der Sicherheit und der Stadtgemeinschaft. Mit vielen Reden ist kein Brand zu löschen, heißt es in einem geflügelten Wort. Eine Wegweisung, die auch bei der Jahreshauptversammlung der Eschenbacher Wehr galt.

Eschenbach. Eschenbacher Feuerwehr: ein Grundpfeiler der Sicherheit und der Stadtgemeinschaft. Mit vielen Reden ist kein Brand zu löschen, heißt es in einem geflügelten Wort. Eine Wegweisung, die auch bei der Jahreshauptversammlung der Eschenbacher Wehr galt.
Im Schulungsraum des Feuerwehrhauses begrüßte Vorsitzender Korbinian Dunzer bei der Jahreshauptversammlung über 70 Feuerwehrdienstleistende, passive Mitglieder und Ehrengäste. Foto: Robert Dotzauer

Feuerwehr bleibt Grundpfeiler der Stadtgemeinschaft in Eschenbach

Kurz und präzise berichteten die Führungskräfte über die Arbeit und die Einsätze der Brandschützer im Berichtszeitraum 2025 und mit Blick auf die zu Ende gehende Wahlperiode von den Höhen und Tiefen des Vereins-, Übungs- und Einsatzgeschehens.

Jahreshauptversammlung der Eschenbacher Wehr: Rückblick auf 2025

In Stichpunkten beleuchtete Vorsitzender Korbinian Dunzer die 92 Termine umfassende Vereinsarbeit. Mit Blick auf den gesellschaftlichen Bereich sprach der Feuerwehrchef von einem rekordverdächtigen Gartenfest, erinnerte an das 155-jährige Gründungsjubiläum und an die Segnung des neuen Mehrzweckfahrzeuges mit einer anschließenden kulinarischen Meile in der Fahrzeughalle als besondere Höhepunkte des Vereinsjahres. Zum Gesamtüberblick gehörten zudem Anmerkungen zum Umbau des Florianstüberls, zur Erstellung eines neuen Vereinslogos einschließlich der Anschaffung einer neuen Vereinskleidung und weiterer Anschaffungen. Als Beispiel für das gemeinschaftliche Wohl nannte Dunzer die „Löscheinsätze“ der Wehr beim Bürgerfest. Der abschließende Dank des Vorsitzenden galt allen Unterstützern.

Einsätze und Übungen: 58 Aktive meistern 109 Einsätze

Viel Beifall gab es zudem für den Bericht des Schatzmeisters Martin Pscherer. Kommandant Christian Götz fasste das Übungs- und Einsatzgeschehen der 58 Aktiven und 15 Feuerwehranwärter im Berichtszeitraum zusammen. Der Aktivenchef lobte die große Bereitschaft seiner Mannschaft vom Übungsgeschehen bis zu den Einsatzfahrten. Auf die Wehr ist Verlass, bilanzierte Christian Götz mit Blick auf die insgesamt einige Tausend Einsatz- und Übungsstunden. Diese Feststellung bestätigten auch die stellvertretenden Kommandanten Daniel Danzer und Fabian Gradl mit Erläuterungen zum Einsatzgeschehen der Truppe. Einsatz- und Schadensbilder bei insgesamt 109 Einsätzen ergänzten die Ausführungen.

Den Jahresbericht von Jugendwart Patrick Dobmann prägten Informationen zur Wissensvermittlung bei 19 Übungen und bei teambildenden Maßnahmen der 15 Feuerwehranwärter. Impressionen aus dem Jahresprogramm ergänzten die Ausführungen. In Grußworten würdigten Bürgermeister Marcus Gradl, Stadtverbandsvorsitzender Michael König und Kreisbrandrat Marco Saller die selbstlose Einsatzbereitschaft der Brandschützer. Auch bei den vielen Hilfestellungen außerhalb der Kernaufgabe des Schützens und Rettens gehöre die Wehr zum unverzichtbaren Bestandteil des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens, so das Lob der Ehrengäste.

Starke Beteiligung bei der Versammlung

Im Schulungsraum des Feuerwehrhauses begrüßte Vorsitzender Korbinian Dunzer bei der Jahreshauptversammlung über 70 Feuerwehrdienstleistende, passive Mitglieder und Ehrengäste.

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