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Weiss-Schuhe – 2026
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KI ist nur ein Spiegel: Warum Lara Sophie Bothur beim DENK.summit für echte Menschlichkeit plädiert

[Advertorial] Weiherhammer. Wenn am 24. Juni der DENK.summit 2026 im Innovision Center in Weiherhammer stattfindet, wird die Oberpfalz erneut zur Bühne für Start-ups, Unternehmen, Investoren und junge Talente. Mit dabei ist in diesem Jahr auch Lara Sophie Bothur. Sie zählt zu den sichtbarsten Stimmen für Innovation, Technologie und Zukunftskommunikation im deutschsprachigen Raum.

[Advertorial] Weiherhammer. Wenn am 24. Juni der DENK.summit 2026 im Innovision Center in Weiherhammer stattfindet, wird die Oberpfalz erneut zur Bühne für Start-ups, Unternehmen, Investoren und junge Talente. Mit dabei ist in diesem Jahr auch Lara Sophie Bothur. Sie zählt zu den sichtbarsten Stimmen für Innovation, Technologie und Zukunftskommunikation im deutschsprachigen Raum.
Lara Sophie Bothur. Foto: denk.summit

KI ist nur ein Spiegel: Warum Lara Sophie Bothur beim DENK.summit für echte Menschlichkeit plädiert

Viele kennen Lara Sophie Bothur vor allem über LinkedIn, wo sie komplexe Technologie- und Innovationsthemen verständlich einordnet und damit eine große Reichweite erzielt. Beim DENK.summit bringt sie ihre Perspektive auf Künstliche Intelligenz, digitale Arbeitswelt, Sichtbarkeit und Zukunftskompetenzen nach Weiherhammer.

Innovation, Karriere und Zukunftsthemen

Der DENK.summit verbindet auch 2026 wieder mehrere Themenwelten. Beim Start-up-Pitch-Wettbewerb präsentieren ausgewählte Gründerteams ihre Ideen vor einer erfahrenen Jury. Das überzeugendste Start-up erhält ein Preisgeld von 15.000 Euro.

Mit DENK.career gehört außerdem eine eigene Karrieremesse für Schülerinnen, Schüler und Studierende zum Programm. Junge Menschen können dort regionale Arbeitgeber kennenlernen und sich über Studien-, Einstiegs- und Karrierewege informieren.

Im Kurzinterview spricht Lara Sophie Bothur über ihren Weg in die Welt der Technologie, die Bedeutung verständlicher Kommunikation und darüber, welche Fähigkeiten junge Menschen in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt entwickeln sollten.

Zwischen Mensch und Maschine vermitteln

Du beschäftigst dich intensiv mit Innovation, Technologie und Zukunftsthemen. Wie bist du zu diesem Themenfeld gekommen?

„Ich bin gelernte Tech-Psychologin und habe vor fünf Jahren bei Deloitte im Tech Consulting angefangen. Und dort habe ich mich mit den verschiedenen Tech-Themen auseinandergesetzt und gelernt, wie Quantum, AI, Robotics und Co. funktionieren. Aber vor allem habe ich gemerkt, dass viele der Techies brillant sind in dem, was sie tun, nur nicht unbedingt die wahren Storyteller. Deswegen habe ich mich dem Thema angenommen, zwischen Mensch und Maschine zu vermitteln und es der Gesellschaft greifbarer zu machen, aber vor allem der Businesswelt.

Und das hat angefangen, als ich meinem 101 Jahre alten Opa Carsharing erklärt habe und darüber einen Post verfasst habe, der auf LinkedIn viral ging mit 350.000 Views. So hat das Ganze angefangen und ich habe nicht aufgehört, Tech zu übersetzen, und ich probiere, Europa stark zu machen auf dem globalen Markt. Und ja, den Menschen Tech näherzubringen. Das sind meine zwei Missionen.“

Welche Station in deinem bisherigen Werdegang hat dich besonders geprägt?

„Ich würde sagen, Deloitte hat mich am meisten geprägt, weil ich da einfach unheimlich viel gelernt habe, und ich habe gemerkt, wie groß diese Welt eigentlich ist und wie viel ich noch zu erkunden habe. Und ich glaube, dass man erst sieht, was alles möglich ist, wenn man auch den Zugang hat, und den hatte ich darüber. Ich hatte die Möglichkeit, mit unheimlich tollen Tech-Firmen und Menschen zusammenzuarbeiten, und das war für mich eine sehr, sehr entscheidende Zeit.“

Viele Menschen verfolgen deine Beiträge auf LinkedIn. Warum ist es dir wichtig, komplexe Zukunftsthemen verständlich zu vermitteln?

„Ich glaube, wenn wir Technologie nicht verstehen, dann bleibt sie letztendlich ungenutzt. Ohne dieses Verständnis können wir keine fundierten Entscheidungen treffen und wissen gar nicht, in welche Technologien wir überhaupt investieren sollten.

Mir ist es ein großes Anliegen, weil Technologie von Menschen für Menschen entwickelt wird – und doch bleibt der Mensch irgendwo auf dieser Strecke oft auf der Strecke. Wir sollten diese menschengemachte Technologie für uns alle so verständlich machen, dass wir einen echten, spürbaren Vorteil aus ihr ziehen und die Welt dadurch ein Stück weit besser machen können. Es sollte jedenfalls nicht das Ziel sein, dass Innovationen ungenutzt bleiben, bloß weil niemand weiß, wie sie eigentlich funktionieren.“

Nah dran an dem, was neu in Deutschland entsteht

Was hat dich dazu bewogen, beim DENK.summit 2026 in Weiherhammer dabei zu sein?

„Beim DENK.summit kommen einfach unheimlich viele junge Talente zusammen. Auch wenn das Event ein ganzes Stück weit von meiner Heimat Hamburg entfernt liegt, bin ich bei solchen Talent-Formaten unheimlich gerne dabei.

Es gibt dort ja auch einen Startup-Pitch. Ich möchte die jungen Talente sehr gerne auf ihrer Reise unterstützen und ihnen das weitergeben, was ich bisher auf meinem Weg gelernt habe. Vor allem aber will ich ganz nah dran sein an dem, was aktuell an Neuem in Deutschland entsteht, um genau das zu fördern. Deswegen freue ich mich total darauf, dabei zu sein.“

Welche technologischen Entwicklungen werden Unternehmen und junge Talente in den kommenden Jahren besonders beschäftigen?

„Die drei Tech-Trends, auf die ich mich fokussiere, sind Everything AI – also Agentic AI, GenAI, Industrial AI, Physical AI – alles rund um AI. Dann Space Tech, weil das das nächste Industriegebiet auf der Erde ist. Und Quantum Technology, also alles rund um die Weiterentwicklung von Computing Power. Denn AI braucht viel Energie und da müssen wir uns überlegen, welche Computing-Power wir einsetzen können, um das effizient zu gestalten.

Und unter diesen drei Technologien gibt es verschiedene Layer, nämlich: Welche Daten nutzen wir? Welche Infrastrukturen haben wir? Und welche Modelle nutzen wir? Aber bis dahin müssen wir erst mal ganz, ganz viel Hausaufgaben machen, was erst mal mühsam ist, aber am Ende dann den Unterschied macht.

Und es bringt auch nichts, wenn Unternehmen einfach nur eine Technologie kaufen. Sie müssen Prozesse ändern und das Business-Modell daran anpassen, denn diese neuen Companies werden agentic enterprises. Also, man wird in Zukunft mit AI als Kollegen arbeiten, und darauf muss man sich vorbereiten – nicht nur technisch und die Prozesse verändern, sondern eben auch kulturell und menschlich.“

Kindliche Neugier und Menschlichkeit bewahren

Welche Fähigkeit sollten junge Menschen heute unbedingt entwickeln, um in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt erfolgreich zu sein?

„Man darf die kindliche Neugier niemals verlieren, sondern muss sie sich immer beibehalten – es gibt einfach so unheimlich viel zu erkunden. Jeden Tag entstehen neue technologische Modelle sowie Applikationen, und es passiert permanent etwas Neues. Davon darf man nicht müde werden, man sollte vielmehr immer weiter neugierig bleiben und Dinge erforschen.

Darüber hinaus ist es wichtig, sich seine Menschlichkeit zu bewahren. Ich finde es faszinierend, wie intensiv wir uns genau damit auseinandersetzen, was Menschlichkeit eigentlich bedeutet, seit KI durch den ChatGPT-Moment im November 2022 so präsent geworden ist. Wir fragen uns plötzlich ganz neu: Was macht uns als Menschen eigentlich aus?

Künstliche Intelligenz ist im Grunde wie ein Spiegel unserer Gesellschaft. Sie zeigt uns auf, wer wir waren und wer wir heute sind, denn das sind schließlich die Datensätze, mit denen wir sie füttern. Was wir im Moment aktiv entscheiden können, ist: Wer wollen wir in der Zukunft sein? Die Technologie wird uns auch weiterhin spiegeln. Wenn wir uns also darüber wundern, dass eine KI voreingenommen ist, dann liegt das nicht an der Technologie selbst, sondern an uns.

Es ist ein wunderschöner Moment, um genau darüber nachzudenken, wie unsere Zukunft aussehen soll: Wollen wir diverser sein? Wollen wir menschlicher sein? Menschlichkeit bedeutet für mich wahre Emotionalität, Spontaneität, Mut, Intuition und echte Empathie – etwas, das ein Roboter niemals empfinden kann. Man kann das bei einer Maschine natürlich imitieren, aber es wird niemals wahrhaftig sein. Das gilt auch für ein Gefühl wie das Verliebtsein: Man kann die Chemie dahinter vielleicht in einem Roboter nachstellen, aber ein echtes, wahres Gefühl wird daraus nicht.“

Worauf freust du dich bei deinem Besuch in Weiherhammer am meisten?

„Ehrlich gesagt, war ich noch nie in Weiherhammer! (lacht) Mein Papa hat früher immer zu mir gesagt: ‚Du musst gar nicht erst ins Ausland reisen, schau dich doch mal in Deutschland um und sieh dir an, wie schön es hier ist.‘ Durch meinen Job darf ich mittlerweile wirklich viele verschiedene Orte in Deutschland kennenlernen und ich freue mich sehr darauf, nun auch Weiherhammer zu entdecken.

Besonders freue ich mich auf die jungen Talente und darauf, gemeinsam mit Janna Ensthaler in der Jury für den Startup Award zu sitzen. Es wird toll, mit vielen Menschen in Kontakt zu treten, einfach vor Ort zu sein und tiefe Gespräche zu führen. Ich hoffe, dass ich durch meine eigene Reise ein paar der jungen Talente inspirieren kann, damit sie noch mehr das Gefühl bekommen, ihren ganz eigenen Weg zu finden. Mein Wunsch ist es, dass sie irgendwann einen Traumjob finden, den sie von Herzen lieben – einen Beruf, bei dem sich Arbeit gar nicht mehr wie Arbeit anfühlt.

Ich sage immer: ‚Love it, leave it or change it.‘ Man muss an den Punkt kommen, an dem man liebt, was man tut. Das Leben ist einfach viel zu kurz, um jeden Morgen für etwas aufzustehen, das man eigentlich gar nicht gerne macht. Genau das hoffe ich, den Teilnehmenden vermitteln zu können, und freue mich auf einen rundum schönen Tag in Weiherhammer.“

Wie Janna Ensthaler selbst auf Unternehmertum, Gründergeist und die Chancen außerhalb der großen Metropolen blickt, erzählt sie im OberpfalzECHO-Kurzinterview. Darin spricht die Unternehmerin und Investorin auch darüber, warum sie die Einladung zum DENK.summit nach Weiherhammer angenommen hat – hier klicken, um das Kurzinterview zu lesen.

Grammer Solar
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DENK.summit 2026 in Weiherhammer

Der DENK.summit findet am 24. Juni im Innovision Center in Weiherhammer statt. Die Veranstaltung bringt Start-ups, Unternehmen, Investoren, Schülerinnen, Schüler und Studierende zusammen.

Neben Keynotes und persönlichen Einblicken der Speaker stehen der Start-up-Pitch-Wettbewerb mit 15.000 Euro Preisgeld, eine Start-up-Messe, verschiedene Austausch- und Netzwerkformate sowie die Karrieremesse DENK.career auf dem Programm.

Weitere Informationen, das aktuelle Programm und Tickets gibt es unter www.denksummit.com.