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Großbrand in Nittenau fordert hunderte Einsatzkräfte

Nittenau. Ein Stallbrand forderte über 300 Einsatzkräfte und kostete mehrere Schweine das Leben. Die Brandursache ist noch unklar.

Nittenau. Ein Stallbrand forderte über 300 Einsatzkräfte und kostete mehrere Schweine das Leben. Die Brandursache ist noch unklar.
Symbolbild. Foto: Jürgen Masching

Großbrand in Nittenau fordert hunderte Einsatzkräfte

In Nittenau im Landkreis Schwandorf hat ein Großbrand eine Stallung vollständig zerstört. Das Feuer brach am frühen Donnerstagmorgen im Ortsteil Harthöfl aus, laut Angaben der Polizei kurz nach Mitternacht. Mehr als 300 Helfer waren im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen. Leider verendeten dabei mehrere Schweine. Die Mittelbayerische Zeitung berichtet, dass die Ursache des Brandes und die genaue Höhe des Schadens bisher noch unbekannt sind.

Über 300 Einsatzkräfte vor Ort

Die Integrierte Leitstelle Oberpfalz-Nord löste gegen 0.10 Uhr Großalarm aus. Als die Feuerwehr eintraf, stand die Stallung bereits in Vollbrand. Tanklöschfahrzeuge und Landwirte sorgten für die kontinuierliche Wasserversorgung der Einsatzstelle. Neben den zahlreichen Feuerwehreinheiten waren auch das Technische Hilfswerk und der Rettungsdienst im Einsatz. Die Nachlöschearbeiten dauerten bis in die Morgenstunden.

Tiere teils gerettet

Während mehrere Schweine den Flammen zum Opfer fielen, konnten Pferde, Schafe und Geflügel gerettet werden. Zwei Personen erlitten während des Einsatzes leichte Verletzungen.

Die Brandursache ist momentan noch Gegenstand der Ermittlungen. Ein Sachverständiger der Polizei wird die Brandstelle untersuchen, um Klarheit zu schaffen. Die Gemeinschaft in Nittenau steht nach dem Großbrand vor einer Herausforderung, zeigt sich aber solidarisch im Umgang mit der Katastrophe.

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