Raiffeisenbank spendet 2.000 Euro an Helfer vor Ort in Kaltenbrunn

Raiffeisenbank spendet 2.000 Euro an Helfer vor Ort in Kaltenbrunn
Kaltenbrunn – Wenn Sekunden über Leben und Tod entscheiden, sind sie zur Stelle: Die ehrenamtlichen „Helfer vor Ort“ (HvO) rücken immer dann aus, wenn in der Region schnelle medizinische Erstversorgung gebraucht wird. Um dieses wichtige Ehrenamt und die große Einsatzbereitschaft gebührend zu würdigen, greift die Raiffeisenbank Auerbach-Freihung eG den Rettern erneut unter die Arme. Mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro finanzierte das Geldinstitut nun einen neuen, modernen Pavillon für die Einsatzkräfte.
Verantwortung für die Menschen der Region
Die Raiffeisenbank Auerbach-Freihung eG versteht sich seit jeher als fester Partner der ehrenamtlichen Einsatzkräfte vor Ort. Bei der offiziellen Übergabe brachte Michael Liedl, der Generalbevollmächtigte und Vertreter der Bank, ihre tiefe Wertschätzung zum Ausdruck: „Euer professioneller Einsatz bei Notfällen ist ein unverzichtbarer Bestandteil der medizinischen Versorgung in unserer Region. Dafür mein größter Respekt und Anerkennung.“
Der neue Pavillon bietet den Rettern ab sofort ein mobiles, wetterfestes Schutzdach – sei es für die Ausbildung, bei Veranstaltungen oder als Einsatzzentrale vor Ort. Diese Unterstützung entspringt direkt dem Kernauftrag der Bank: „Als Genossenschaftsbank fühlen wir uns den Menschen und der Region eng verbunden. Verantwortung zu übernehmen und das Gemeinwohl zu stärken, liegt uns hier besonders am Herzen und ist fest in unseren Werten verankert.“
Es ist nicht die erste lebensrettende Investition
In der Vergangenheit finanzierte die Bank bereits einen Defibrillator sowie einen Teil des Einsatzfahrzeugs für die Truppe. Das wichtigste Anliegen der Bankverantwortlichen bleibt dabei unverändert: „Das Wichtigste ist, dass alle Einsatzkräfte nach jedem Notfall wieder gesund nach Hause zu ihren Familien zurückkehren.“
„Immer ein offenes Ohr“: Großer Dank an die Raiffeisenbank Auerbach-Freihung eG
Die Freude über die Finanzspritze ist bei den Ersthelfern riesig. Markus Kummer, Leiter der Helfer vor Ort, fand sichtlich bewegt Worte des Dankes: „Die Raiffeisenbank hat immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen. Ohne eine solche Unterstützung wäre unsere Arbeit in dieser Form kaum möglich.“
Blick in die Zukunft: Das nächste Projekt wartet schon
Wie wichtig verlässliche Partner sind, zeigt ein Blick auf die kommenden Aufgaben. Da sich die Helfer vor Ort ausschließlich über Gelder von Unterstützern finanzieren, sind sie permanent auf Spenden angewiesen. Das nächste Großprojekt steht bereits in den Startlöchern: Das in die Jahre gekommene Einsatzfahrzeug benötigt dringend eine professionelle neue Folierung, um im Straßenverkehr weiterhin optimal sichtbar und geschützt zu sein. Dank des neuen Pavillons stehen die Retter bei ihren kommenden Einsätzen und Übungen nun zumindest niemals mehr im Regen.
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