Betrugsversuch in Bruck um 8.000 Euro vereitelt

Betrugsversuch in Bruck um 8.000 Euro vereitelt
Am Montag, gegen 19.45 Uhr, erhielt ein 53-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Bruck i.d.Opf. einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter der Deutschen Bank. Der Anrufer sagte dem Mann „dass sein Konto eingefroren sei.“ und forderte ihn „Zur Freischaltung müsse er 8.000,- € überweisen.“ Nachdem er der telefonischen Anleitung gefolgt war, überwies der 53-Jährige die Summe online, rief allerdings unmittelbar danach seine Bank an, wodurch die Überweisung gestoppt wurde. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Betrugs.
Sturz und Rettung im Wald
Am Dienstag, gegen 12.30 Uhr, alarmierten Spaziergänger Feuerwehr, Rettungsdienst, Bergwacht und Polizei in ein Waldgebiet zwischen Steinberg am See und Heselbach. Ein 39-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Wackersdorf war beim Spaziergang gestürzt und konnte selbst nicht mehr aufstehen. Er konnte zwar einen Notruf absetzen, doch die genaue Ortung gelang wegen der Lage nicht, sodass die Bergwacht Suchmaßnahmen einleitete. Unterstützung leisteten die Feuerwehren aus Steinberg am See und Bruck i.d.Opf., wobei die Feuerwehr Bruck i.d.Opf. eine Drohne einsetzte. Ein angeforderter Hubschrauber der Polizeihubschrauberstaffel in Roth brach seinen Anflug ab und musste nicht eingreifen. Die Bergwacht verbrachte den Mann mit einer sogenannten Bergrettungstrage zu einem Spezialfahrzeug und transportierte ihn anschließend mit dem Geländefahrzeug aus dem Wald. Nach einer Untersuchung durch einen Notarzt konnte der Mann nach Hause gebracht werden; eine Einlieferung in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.
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