Spiel, Spaß und Feuerwehr-Abenteuer am Atzmannsee

Spiel, Spaß und Feuerwehr-Abenteuer am Atzmannsee
Und was könnte für die Feuerwehr wichtiger sein als die Kinder – und damit der Nachwuchs von morgen? Genau deshalb hatte die Feuerwehr Eslarn im Rahmen des Kinderferienprogramms alle Mädchen und Jungen ab sechs Jahren zu einem spannenden und abwechslungsreichen Nachmittag an die Freizeitanlage „Atzmannsee“ eingeladen. Zweieinhalb Stunden lang verwandelte sich die große Liegewiese in einen bunten Abenteuerspielplatz, auf dem es jede Menge zu entdecken, auszuprobieren und zu erleben gab.
Kinderferienprogramm der Feuerwehr Eslarn am Atzmannsee
Die Organisation des abwechslungsreichen Nachmittags lag in den bewährten Händen von Janine Krämer, die als Brandschutzerzieherin mit viel Engagement und Herzblut für ein tolles Programm sorgte. Unterstützt wurde sie von zahlreichen Aktiven der Feuerwehr sowie der Jugendfeuerwehr. Schon beim Anblick der aufgebauten XXL-Bulldog-Hüpfburg wurden die Kinderaugen groß. Doch Petrus hatte leider andere Pläne: Wegen des einsetzenden Regens musste das riesige Hüpfvergnügen vorerst wieder abgebaut werden. Auch das schlechte Wetter verhinderte im Laufe des Nachmittags so manchen geplanten Programmteil. Der guten Laune der jungen Besucher tat dies jedoch keinen Abbruch – schließlich hatte die Feuerwehr noch viele weitere Abenteuer vorbereitet.
Regen stoppt Hüpfburg – Spritzhäuschen sorgt für Spaß
Besonders beliebt war das kleine Spritzhäuschen. Hier durften die Nachwuchsfeuerwehrleute selbst zum „Strahlrohr“ greifen und das „Löschen“ üben. Dabei blieb es natürlich nicht immer bei den vorgesehenen Zielen, und so wurde auch der eine oder andere Zuschauer ganz leicht nass gespritzt. Das sorgte für viel Gelächter und beste Stimmung.
Besondere Erlebnisse waren auch die Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto. Für viele Kinder war es ein echtes Highlight, einmal dort zu sitzen, wo sonst die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner auf dem Weg zum Einsatz Platz nehmen. Auch auf dem Atzmannsee gab es ein kleines Abenteuer. Wer wollte, durfte gemeinsam mit den Feuerwehrkapitänen eine Runde im Rettungsboot drehen. Selbstverständlich ging dabei niemand ohne Schwimmweste an Bord. So konnten die jungen Gäste den See einmal aus einer ganz besonderen Perspektive erleben.
Rundfahrten und Rettungsboot als Highlights
Etwas mehr Kraft und Geschick war beim Spiel mit dem Spreizer gefragt. Hier konnten die Kinder erleben, welche Technik die Feuerwehr bei ihren Einsätzen verwendet und wie anspruchsvoll der Umgang mit einem solchen Gerät sein kann. Zu Gast war außerdem der Feuerwehrmann „Seppi“, der bei den Kindern für zusätzliche Unterhaltung sorgte. Neben Spiel und Spaß kam aber auch die Brandschutzerziehung nicht zu kurz. So wurde unter anderem eine Fluchthaube vorgestellt – ein wichtiges Hilfsmittel, mit dem Personen aus einem verrauchten Gebäude evakuiert werden können.
Natürlich durfte auch der Spaß abseits der Feuerwehrtechnik nicht fehlen. Beim Kinderschminken und den beliebten Glitzertattoos entstanden viele bunte und fantasievolle Motive. Großer Andrang herrschte zudem beim fruchtigen, bunten Slush-Eis, das besonders bei den Spielpausen heiß begehrt war.
Gelungener Nachmittag trotz Regen in Eslarn
Am Ende konnten die Verantwortlichen trotz der wetterbedingten Einschränkungen auf einen gelungenen und erlebnisreichen Nachmittag zurückblicken. Die Kinder hatten nicht nur jede Menge Spaß, sondern konnten die Feuerwehr auch einmal ganz aus der Nähe kennenlernen. So wurde aus „Spiel und Spaß mit der Feuerwehr Eslarn“ ein echtes Ferienabenteuer – mit Blaulicht, Wasserspaß, Feuerwehrtechnik, Bootsfahrt, Glitzer, Slush-Eis und ganz viel Begeisterung. Und vielleicht war für den einen oder die andere schon ein kleiner Hinweis dabei, dass es später einmal heißen könnte: „Einsatz für die Feuerwehr – ich bin dabei!“
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